Die Braut des Herrn:
 
Wer ist die Braut des Herrn?
 
Offb. 21
1 Und ich sah einen neuen Himmel und eine neue Erde; denn der erste Himmel und die erste Erde sind vergangen, und das Meer ist nicht mehr.
2 Und ich sah die Heilige Stadt, das neue Jerusalem, aus dem Himmel herabsteigen von Gott, zubereitet wie eine für ihren Mann geschmückte Braut.
3 Und ich hörte eine laute Stimme aus dem Himmel sagen: Siehe da, die Hütte Gottes bei den Menschen! Und er wird bei ihnen wohnen, und sie werden sein Volk sein, und Gott selbst wird bei ihnen sein, ihr Gott.
4 Und Gott wird abwischen alle Tränen von ihren Augen, und der Tod wird nicht mehr sein, noch Leid noch Geschrei noch Schmerz wird mehr sein; denn das Erste ist vergangen.
5 Und der auf dem Throne saß, sprach: Siehe, ich mache alles neu! Und er sprach zu mir: Schreibe; denn diese Worte sind gewiss und wahrhaft!
6 Und er sprach zu mir: Es ist geschehen! Ich bin das A und das O, der Anfang und das Ende. Ich will dem Durstigen geben aus dem Quell des Wassers des Lebens umsonst!
7 Wer überwindet, wird solches ererben, und ich werde sein Gott sein, und er wird mein Sohn sein.
8 Den Feiglingen aber und Ungläubigen und Gräulichen und Mördern und Unzüchtigen und Zauberern und Götzendienern und allen Lügnern wird ihr Teil sein in dem See, der von Feuer und Schwefel brennt; das ist der zweite Tod.
9 Und es kam einer von den sieben Engeln, welche die sieben Schalen voll der sieben letzten Plagen hatten, und redete mit mir und sprach: Komm, ich will dir das Weib, die Braut des Lammes zeigen!
10 Und er brachte mich im Geist auf einen großen und hohen Berg und zeigte mir die Stadt, das Heilige Jerusalem, die von Gott aus dem Himmel herabkam,
11 welche die Herrlichkeit Gottes hat. Und ihr Lichtglanz ist gleich dem köstlichsten Edelstein, wie ein kristallheller Jaspis.
12 Und sie hat eine große und hohe Mauer und zwölf Tore und auf den Toren zwölf Engel und Namen angeschrieben,
     nämlich die Namen der zwölf Stämme der Kinder Israel.
13 Von Osten drei Tore, von Norden drei Tore, von Süden drei Tore, von Westen drei Tore.
14 Und die Mauer der Stadt hat zwölf Grundsteine und auf ihnen die zwölf Namen der zwölf Apostel des Lammes.
15 Und der mit mir redete, hatte ein goldenes Meßrohr, um die Stadt und ihre Tore und ihre Mauer zu messen.
16 Und die Stadt bildet ein Viereck, und ihre Länge ist so groß wie ihre Breite. Und er maß die Stadt mit dem Rohr,
     auf zwölftausend Stadien; die Länge und die Breite und die Höhe derselben sind gleich.
17 Und er maß ihre Mauer: hundertvierundvierzig Ellen nach Menschenmaß, welches der Engel hat.
18 Und der Baustoff ihrer Mauer ist Jaspis, und die Stadt ist reines Gold, wie reines Glas.
19 Und die Grundsteine der Stadtmauer sind mit allerlei Edelsteinen geschmückt;
    der erste Grundstein ist ein Jaspis, [der Grundstein Jesus Christus]
    der zweite ein Saphir,
    der dritte ein Chalcedon,
    der vierte ein Smaragd,
20 der fünfte ein Sardonyx,
    der sechste ein Sardis,
    der siebente ein Chrysolit,
    der achte ein Beryll,
    der neunte ein Topas,
    der zehnte ein Chrysopras,
    der elfte ein Hyazinth,
    der zwölfte ein Amethyst.
21 Und die zwölf Tore sind zwölf Perlen, jedes der Tore aus einer Perle, und die Straßen der Stadt sind reines Gold, wie durchsichtiges Glas.
22 Und einen Tempel sah ich nicht in ihr; denn der Herr, der allmächtige Gott, ist ihr Tempel, und das Lamm.
23 Und die Stadt bedarf nicht der Sonne noch des Mondes, dass sie ihr scheinen; denn die Herrlichkeit Gottes erleuchtet sie, und ihre Leuchte ist das Lamm.
24 Und die Heiden welche gerettet werden, werden in ihrem Lichte wandeln und die Könige der Erde ihre Herrlichkeit in sie bringen.
25 Und ihre Tore sollen nicht geschlossen werden am Tage; denn dort wird keine Nacht sein.
26 Und man wird die Herrlichkeit und die Ehre der Völker in sie bringen.
27 Und es wird durchaus nichts Unreines in sie eingehen, noch wer Gräuel und Lüge übt, sondern nur die, welche im Lebensbuch des Lammes geschrieben stehen.
 
Vieler Orts wird gelehrt, dass die Gemeinde Gottes, gleichsam die Braut des Herrn sei.
 
Im Grunde müssten wir nur Offb. 21 genau lesen und könnten schon erkennen, dass dies nicht sein kann.
 
Die Braut = die Frau des Herrn ist das Haus (Hütte) Gottes, die Heilige Stadt Jerusalem im Himmel, nicht der Tempel Gottes.
Was ist größer: Ein Tempel oder eine Stadt?
Steht nicht ein Tempel in einer Stadt?
 
Jeder der Anteil hat am Christus (Der Gemeinde Gottes) muss eingeschrieben sein im Buch des Lebens des Lammes.
 
Es ist ein Unterschied zwischen dem Buch des Lebens des Lammes und dem Buch des Lebens, dies sei hier jedoch nicht das Thema, dies habe ich im Kapitel: „Neuer Himmel & neue Erde“ abgehandelt.
 
Hier geht es lediglich darum zu erkennen ob die ganze Gemeinde Gottes die Braut und somit gleichsam die Heilige Stadt Jerusalem im Himmel ist, oder ob die Braut eine auserwählte Schar der Gemeinde  und des Volkes Gottes ist.
 
Allein der Vers 27 in Offb. 21 gibt im Grunde schon die Antwort:
27 Und es wird durchaus nichts Unreines in sie [die Heilige Stadt] eingehen, noch wer Gräuel und Lüge übt, sondern nur die, welche im Lebensbuch des Lammes geschrieben stehen.
 
Nun aber: Die hineingehen in die Stadt, sind ja nicht selbst die Stadt. Die Stadt (Das Haus [Hütte] Gottes) ist der Ort, wo die Gemeinde eingehen wird.
Die Stadt ist unser Ziel, nicht wir selbst sind das Ziel. Wo aber ein Ziel ist muss dass, was es zu erlangen gilt größer sein, als ich selbst.
Einzugehen in die Stadt bedeutet zwar „Anteil“ zu haben am Geschenk Gottes, es bedeutet jedoch nicht für jeden, dass er es selbst ist.
 
Wenige sind auserwählt und die Auswahl trifft der Herr.
 
So viele es sind welche berufen sind, jedoch nur „wenige“ welche zur Braut erwählt sind:
 
Was ist dramatisches dabei, wenn ich nicht zur engeren Wahl der Braut gehören sollte?
 
Wer oder was auch immer wir sind:
Der Herr bestimmt wer was ist und sein wird. Wenn wir selbst bestimmen und überall groß herumschreien wir seien alle die Braut Gottes, sind wir in großer Gefahr.
 
Noch schlimmer wird es wenn behauptet wird nur die Braut ist errettet.
Noch nicht genug dass nur ein kleiner Teil der Menschheit eingeschrieben steht im Buch des Lebens des Lammes - und allein aus Offb. 21 geht klar hervor dass eben nicht jeder im Buch des Lebens des Lammes gleichsam die Stadt selbst ist - noch schlimmer, dass dann nur eine kleine Auswahl des Leibes Christi selbst errettet würde.
 
Noch nicht genug dass nach solcher Lehre der absolut größte Teil der Menschheit verloren ginge, es würde auch noch der Großteil der Gemeinde selbst verloren gehen.
Geliebte,
die Folgen und Konsequenzen einer Lehre: „Nur die Braut ist errettet und die ganze Gemeinde ist die Braut“
sind katastrophal. Vor allem für solche, welche dies lehren:
Siehe hierzu unten unter: „Das Gleichnis vom königlichen Hochzeitsfest“
 
Zuerst müssen wir mal feststellen, dass das Wort Braut im neuen Testament lediglich von Johannes benutzt wird.
Alle anderen Autoren verwenden das Wort und den Begriff „Braut“ nicht.
An folgenden Stellen wird die Braut im neuen Testament genannt:
 
Joh. 3, 29
Wer die Braut hat, der ist der Bräutigam; der Freund des Bräutigams aber, der dasteht und ihn hört, ist hoch erfreut über die Stimme des Bräutigams. Diese meine Freude ist nun erfüllt.
Offb. 18, 23
und das Licht des Leuchters wird nicht mehr in dir scheinen, und die Stimme des Bräutigams und der Braut nicht mehr in dir gehört werden. Denn deine Kaufleute waren die Großen der Erde, denn durch deine Zauberei wurden alle Völker verführt.
Offb. 21, 2
Und ich, Johannes, sah die Heilige Stadt, das neue Jerusalem, von Gott aus dem Himmel herabsteigen, zubereitet wie eine für ihren Mann geschmückte Braut.
Offb. 21, 9
Und es kam zu mir einer der sieben Engel, welche die sieben Schalen hatten, die mit den sieben letzten Plagen gefüllt waren, und redete mit mir und sprach: Komm, ich will dir die Frau, die Braut des Lammes, zeigen!
Offb. 22, 17
Und der Geist und die Braut sprechen: Komm! Und wer es hört, der spreche: Komm! Und wen da dürstet, der komme; und wer da will, der nehme das Wasser des Lebens umsonst!
 
In Jesaja 62 spricht der Herr eindeutig von seinem Volk und dass er sich mit Jerusalem vermählen wird.
Jesaja 62 (nach Schlachter)
1 Um Zions willen schweige ich nicht,
und um Jerusalems willen lasse ich nicht ab, bis seine Gerechtigkeit hervorbricht wie Lichtglanz und sein Heil wie eine brennende Fackel. 
2 Und die Heiden werden deine Gerechtigkeit sehen und alle Könige deine Herrlichkeit; und du wirst mit einem neuen Namen genannt werden, den der Mund des HERRN bestimmen wird.
3 Und du wirst eine Ehrenkrone in der Hand des HERRN sein und ein königliches Diadem in der Hand deines Gottes.
4 Man wird dich nicht mehr »Verlassene« nennen und dein Land nicht mehr als »Wüste« bezeichnen, sondern man wird dich nennen »Meine Lust an ihr« und dein Land »Vermählte«; denn der HERR wird Lust an dir haben, und dein Land wird wieder vermählt sein.
5 Denn wie ein junger Mann sich mit einer Jungfrau vermählt, so werden deine Söhne sich mit dir vermählen; und wie sich ein Bräutigam an seiner Braut freut, so wird dein Gott sich an dir freuen. 
 
Hier differieren die Übersetzungen und es ist auch nicht ganz leicht hier den Vers 5 exakt zu übersetzen.
 
Übersetzung nach Luther:
In der Übersetzung nach Schlachter würden sich die Söhne mit Jerusalem, also mit der Braut vermählen und wären selbst der Bräutigam.
Der Bezug ist hier die Braut (Jerusalem) und nicht der Herr. Ab Vers 2 ist eindeutig Jerusalem angesprochen und das "DU" und "DIR" und "DICH" bezieht sich in den Folgeversen immer auf Jerusalem, nicht auf den Herrn.
In der Übersetzung nach Luther (1912) freuen sich die Kinder und sind nicht selbst der Bräutigam.
 
Hier ein Versuch, den Grundtext einigermaßen konkordant wiederzugeben:
... Denn wenn[H3588] der Verlobte[H1166]  erwählt[H970] die [junge [H970]] Braut[H1330] und sich vermählt[H1166] , werden sich die Kinder[H1121] freuen[H4885] am Bräutigam[H2860] und über[H5921] die Braut[H3618] ,wie sich auch freut[H7797] über[H5921] sie, Gott[H430]. .
H970 in Verbindung mit H1330 ergibt hier aus meiner Sicht in Verbindung "erwählte junge Braut".
Warum hier in den allermeisten Übersetzungen dies als "junger Mann" übersetzt wird und die "Auswahl" erst gar nicht interpretiert wird, kann ich nicht ganz nachvollziehen.
 
Die Vermählung kann sich nur auf den Bräutigam (als Verlobten) und die Braut beziehen.
Die Freude über dieses Ereignis ist bei den Kindern und beim Vater, denn die Kinder vom oberen Jerusalem sind WIR.
Gott freut sich also über die Heilige Stadt als Frau (Braut); und wir freuen uns über sie als Kinder Gottes!!!

Sehe auch hier:
Das obere Jerusalem ist unsere Mutter.
In Jesaja 65 spricht der Herr, dass er sein Volk nicht zur Gänze vertilgt sondern einen Samen aus Jakob hervorbringen wird und aus Juda einen Erben. Ebenso, dass er Jerusalem neu  erschafft und dass seine Auserwählten eben aus Juda und Jakob es besitzen sollen. Das neue Jerusalem aus dem Himmel ist die Braut des Herrn.
 
Jesaja 65
8 So spricht der HERR: Wie wenn sich noch Saft in einer Traube findet, und man dann sagt: »Verdirb sie nicht; es ist ein Segen in ihr!«, so will auch ich handeln um meiner Knechte willen, dass ich nicht das Ganze verderbe.
9 Und ich werde aus Jakob einen Samen hervorgehen lassen und aus Juda einen Erben meiner Berge; meine Auserwählten sollen es besitzen, und meine Knechte werden dort wohnen.
Nun also: die Auserwählten sollen es besitzen, (die Braut) und die Knechte des Herrn (Der Leib des Christus)  wird darin wohnen...
…..
17 Denn siehe, ich schaffe einen neuen Himmel und eine neue Erde, so dass man an die früheren nicht mehr gedenkt und sie nicht mehr in den Sinn kommen werden;
18 sondern ihr sollt euch allezeit freuen und frohlocken über das, was ich erschaffe; denn siehe, ich erschaffe Jerusalem zum Jubel und sein Volk zur Freude.
19 Und ich selbst werde frohlocken über Jerusalem und mich freuen über mein Volk, und es soll kein Klagelaut und kein Wehgeschrei mehr darin vernommen werden.
Jesaja 66
7 Ehe sie Wehen empfand, hat sie geboren; bevor die Kindesnot sie ankam, wurde sie von einem Knaben entbunden!
8 Wer hat je so etwas gehört? Wer hat etwas Derartiges gesehen? Wurde je ein Land an einem Tag zur Welt gebracht? Ist je ein Volk auf einmal geboren worden? Denn Zion hat Wehen bekommen und zugleich ihre Kinder geboren.
Diese Stelle wird oft auch der Staatsgründung Israel 1948 zugordnet. Der Staat sei an einem Tag geboren worden....  Das münze ich hier schon ziemlich eindeutig auf die Geburtswehen der Frau aus Offb. 12.  Denn diese liegt in Wehen und gebiert den Sohn. Das Wort muss durch das Wort selbst ausgelegt werden, nicht durch Geschichtsbücher.
Zudem geht es hier auch um den neuen Himmel und der neuen Erde.
 
9 Sollte ich bis zum Durchbruch bringen und doch nicht gebären lassen? spricht der HERR. Sollte ich, der ich gebären lasse, [die Geburt] verhindern? spricht dein Gott.
10 Freut euch mit Jerusalem und frohlockt über sie, ihr alle, die ihr sie liebt; frohlockt, teilt nun auch ihre Freude mit ihr, ihr alle, die ihr euch um sie betrübt habt,
11 indem ihr euch satt trinkt an ihrer tröstenden Brust, indem ihr euch in vollen Zügen labt an der Fülle ihrer Herrlichkeit!
 
In Offb.12 sehen wir die Geburt des Sohnes aus der Gemeinde, der Sohn ward zu Gott entrückt, die „Frau“ = Gemeinde noch auf der Erde bleibt zurück. Der Sohn der geboren wird ist die Geburt des Himmlischen Jerusalem, die Braut des Lammes und entspricht im Bild der Frau den 12 Sternen auf ihrem Haupt. Ihr Haupt ist der Herr, also sind die 12 Sterne in der Hand des Herrn, siehe Jes. 62,3.
 
 Offb. 12
1 Und ein großes Zeichen erschien im Himmel: eine Frau, mit der Sonne bekleidet, und der Mond unter ihren Füßen, und auf ihrem Haupt eine Krone mit zwölf Sternen.
2 Und sie war schwanger und schrie in Wehen und Schmerzen der Geburt.
3 Und es erschien ein anderes Zeichen im Himmel: siehe, ein großer, feuerroter Drache, der hatte sieben Köpfe und zehn Hörner und auf seinen Köpfen sieben Kronen;
4 und sein Schwanz zog den dritten Teil der Sterne des Himmels nach sich und warf sie auf die Erde. Und der Drache stand vor der Frau, die gebären sollte, um ihr Kind zu verschlingen, wenn sie geboren hätte.
5 Und sie gebar einen Sohn, einen männlichen, der alle Heidenvölker mit eisernem Stab weiden wird; und ihr Kind wurde entrückt zu Gott und seinem Thron.
6 Und die Frau floh in die Wüste, wo sie einen von Gott bereiteten Ort hat, damit man sie dort 1260 Tage lang ernähre.
In Joel 2 spricht der Herr das Volk, die Gemeinde, die Braut und den Bräutigam separat an:
 Joel 2
11 Und der HERR lässt seine Stimme hören vor seinem Kriegsvolk her; denn sehr groß ist sein Heerlager und gewaltig sind, die seinen Befehl vollstrecken. Ja, groß ist der Tag des HERRN und sehr schrecklich; wer kann ihn ertragen?
12 Doch auch jetzt noch, spricht der HERR, kehret euch zu mir von ganzem Herzen mit Fasten, mit Weinen, mit Klagen!
13 Zerreisset eure Herzen und nicht eure Kleider und kehret zurück zu dem HERRN, eurem Gott; denn er ist gnädig und barmherzig, langmütig und von großer Gnade und lässt sich des Übels gereuen.
14 Wer weiß, ob es ihn nicht wieder reuen, und ob er nicht einen Segen zurücklassen wird, Speis und Trankopfer für den HERRN, euren Gott?
15 Stoßt in die Posaune zu Zion, heiligt ein Fasten, beruft eine allgemeine Versammlung!
16 Versammelt
das Volk,
heiligt die Gemeinde,
            bringt die Ältesten herbei, versammelt die Kindlein und die Säuglinge;
der Bräutigam gehe aus seiner Kammer und
die Braut aus ihrem Gemach!
 
Die Braut und der Leib des Christus sind auch noch an anderer Stelle separat angeführt:
Die Braut und die Gemeinde sind hier separat angeführt. Unabhängig davon dass die Braut aus der Gemeinde geboren wird. Wichtig ist hier zu sehen, dass sie extra angeführt ist und somit allein aus dieser Aufzählung nicht die gesamte Gemeinde / Versammlung die Braut sein kann.
 
Aus der Beschreibung der Braut in Offb. 21 sind die Zahlen 12 und 144 markant.
Die 12(000) und 144(000) sehen wir in Offb. 7, diese entsprechen den Sternen der Krone auf dem Haupt der Frau, bzw. in der Hand des Herrn in Offb. 12.
 
Offenbarung 7
1 Darnach sah ich vier Engel an den vier Ecken der Erde stehen, die hielten die vier Winde der Erde, damit kein Wind wehe über die Erde noch über das Meer noch über irgend einen Baum.
2 Und ich sah einen andern Engel vom Sonnenaufgang heraufsteigen, der hatte das Siegel des lebendigen Gottes; und er rief mit lauter Stimme den vier Engeln zu, welchen Macht gegeben war, die Erde und das Meer zu schädigen,
3 und sprach: Schädiget die Erde nicht, noch das Meer noch die Bäume, bis wir die Knechte unsres Gottes auf ihren Stirnen versiegelt haben!
4 Und ich hörte die Zahl der Versiegelten: Hundertvierundvierzigtausend Versiegelte, aus allen Stämmen der Kinder Israel.
5 Aus dem Stamm Juda zwölftausend Versiegelte;
aus dem Stamm Ruben zwölftausend;
aus dem Stamm Gad zwölftausend;
6 aus dem Stamm Asser zwölftausend;
aus dem Stamm Naftali zwölftausend;
aus dem Stamm Manasse zwölftausend; (anstelle von Dan, ein Sohn Josephs);
7 aus dem Stamm Simeon zwölftausend;
aus dem Stamm Levi zwölftausend;
aus dem Stamm Issaschar zwölftausend;
8 aus dem Stamm Sebulon zwölftausend;
aus dem Stamm Joseph zwölftausend;
aus dem Stamm Benjamin zwölftausend Versiegelte.
9 Darnach sah ich, und siehe, eine große Schar, die niemand zählen konnte, aus allen Nationen und Stämmen und Völkern und Zungen; die standen vor dem Throne und vor dem Lamm, angetan mit weißen Kleidern, und Palmen in ihren Händen.
 
Die zweite Gruppe in Offb. 7  ist der Rest der Gemeinde = der Rest vom Berg Zion, welche bei der Hinwegnahme der zwei Zeugen noch nicht dabei waren aus allen Stämmen, Sprachen und Nationen.  Siehe hierzu auch: Der Berg Zion und der Tempel Gottes.
 

In Offb. 14 sehen wir die 144.000 mit dem Herrn auf dem Berg Zion (im Himmel) beim Herrn, ihre Beschreibung bezüglich Reinheit passen sehr gut zu der Beschreibung der Eigenschaften der heiligen Stadt Jerusalem aus dem Himmel. Es ist die Braut des Herrn und erkauft von der Erde:

     "Erde und Meer stehen im Wort Gottes odt für Israel und Nationen!"

als „Erstlinge“ für Gott unddas Lamm.

Der Herr Jesus ist der Erstling, die Braut sind die Erstlinge.

Wo es Erstlinge gibt, da muss es auch noch weitere geben und sind von den „Erstlingen“ getrennt zu sehen.

 
Offb. 14
1 Und ich sah und siehe, das Lamm stand auf dem Berge Zion und mit ihm Hundertvierundvierzigtausend,
   die seinen Namen und den Namen seines Vaters auf ihren Stirnen geschrieben trugen.
2 Und ich hörte eine Stimme aus dem Himmel wie das Rauschen vieler Wasser und wie die Stimme eines starken Donners; und die Stimme, die ich hörte, war wie von Harfenspielern, die auf ihren Harfen spielen.
3 Und sie sangen wie ein neues Lied vor dem Throne und vor den vier lebendigen Wesen und den Ältesten,
   und niemand konnte das Lied lernen als nur die Hundertvierundvierzigtausend, die erkauft sind von der Erde.
4 Diese sind es,
   die sich mit Weibern nicht befleckt haben;
   denn sie sind Jungfrauen.
Diese sind es,
   die dem Lamme nachfolgen, wohin es auch geht.
Diese sind aus den Menschen erkauft worden
   als Erstlinge für Gott und das Lamm,
5 und in ihrem Munde ist kein Betrug gefunden worden;
   sie sind unsträflich.
 
Lese hier bitte unbedingt auch: Zion und Jerusalem
 
Die „Weiteren“ sind das gläserne Meer mit Feuer vermengt in Offb.15 zu denen, welchen ihnen beistehen getrennt zu sehen:
Die 144.000 stehen in Offb. 15 dem Rest der Gemeinde als Beistand bei. Sie haben bereits überwunden und singen das Lied Mose und des Lammes, es ist die Parallele zu Offb. 14, 3.
 
Offb. 15
 1 Und ich sah ein anderes Zeichen im Himmel, groß und wunderbar: sieben Engel, welche die sieben letzten Plagen hatten, denn mit ihnen ist der Zorn Gottes vollendet.
2 Und ich sah etwas wie ein gläsernes Meer, mit Feuer vermischt;
            und die,
            welche als Überwinder hervorgegangen waren über das Tier und über sein Bild und über die Zahl seines Namens, standen
an dem gläsernen Meere
            und hatten Harfen Gottes.
            3 Und sie singen das Lied Moses, des Knechtes Gottes, und des Lammes und sprechen:
            Groß und wunderbar sind deine Werke, o Herr, Gott, Allmächtiger!
            Gerecht und wahrhaft sind deine Wege, du König der Völker!
            4 Wer sollte dich nicht fürchten, Herr, und deinen Namen preisen?
            Denn du allein bist heilig.  Denn alle Völker werden kommen und vor dir anbeten; denn deine gerechten Taten sind offenbar geworden.
5 Und darnach sah ich, und siehe, der Tempel der Hütte des Zeugnisses im Himmel wurde geöffnet,
Die Braut sind Teil der Zeugen Gottes, zu dem Zeitpunkt ist im Himmel der Tempel der Hütte des Zeugnisses geöffnet, noch nicht der ganze Tempel, denn zuvor müssen die Plagen Gottes vollendet werden, also das gläserne Meer wie durchs Feuer (mit Feuer vermengt) in diesen Tagen errettet werden.
 
6 und die sieben Engel, welche die sieben Plagen hatten, kamen aus dem Tempel hervor, angetan mit reiner und glänzender Leinwand und um die Brust gegürtet mit goldenen Gürteln.
7 Und eines der vier lebendigen Wesen gab den sieben Engeln sieben goldene Schalen voll vom Zorn Gottes, der da lebt von Ewigkeit zu Ewigkeit.
8 Und der Tempel wurde voll Rauch von der Herrlichkeit Gottes und von seiner Kraft,
und niemand konnte in den Tempel hineingehen, bis die sieben Plagen der sieben Engel vollendet waren.
 
In Offb. 4 sehen wir vor dem Thron ein gläsernes Meer, gleich Kristall.  Dies ist ebenso die Braut des Herrn.
Die Braut des Herrn ist ein gläsernes Meer, kristallklar, der Rest der Gemeinde ein gläsernes Meer mit Feuer vermengt.
 
Offb. 4
1 Nach diesem schaute ich, und siehe, eine Tür war geöffnet im Himmel; und die erste Stimme, die ich gleich einer Posaune mit mir reden gehört hatte, sprach: Komm hier herauf, und ich will dir zeigen, was nach diesem geschehen muss!
2 Und sogleich war ich im Geist; und siehe, ein Thron stand im Himmel, und auf dem Thron saß Einer.
3 Und der darauf saß, war in seinem Aussehen einem Jaspis- und einem Sardisstein gleich; und ein Regenbogen war rings um den Thron, der glich in seinem Aussehen einem Smaragd.
4 Und rings um den Thron waren 24 Throne, und auf den Thronen sah ich 24 Älteste sitzen, die mit weißen Kleidern bekleidet waren und auf ihren Häuptern goldene Kronen hatten.
5 Und von dem Thron gingen Blitze und Donner und Stimmen aus, und sieben Feuerfackeln brennen vor dem Thron, welche die sieben Geister Gottes sind.
6 Und vor dem Thron war ein gläsernes Meer, gleich Kristall; und in der Mitte des Thrones und rings um den Thron waren vier lebendige Wesen, voller Augen vorn und hinten.
 
Im Römer 11 sehen wir klar, dass der Herr sein Volk nicht verstoßen hat. Es ist zurzeit zur Seite gestellt, bis die Vollzahl der Heiden eingegangen ist im Leib des Herrn. Die Hinzunahme der Heiden aus den Nationen aus Gnade macht das Versprechen des Herrn an sein Volk sich mit den Söhnen des Samens des Volkes zu vermählen nicht ungültig.
 
 Röm. 11
1 So sage ich nun: Hat denn Gott sein Volk verstoßen? Das sei ferne! Denn ich bin auch ein Israeliter von dem Samen Abrahams, aus dem Geschlecht Benjamin.
2 Gott hat sein Volk nicht verstoßen, welches er zuvor ersehen hat. Oder wisset ihr nicht, was die Schrift sagt von Elia, wie er tritt vor Gott wider Israel und spricht:
3 „Herr, sie haben deine Propheten getötet und deine Altäre zerbrochen; und ich bin allein übriggeblieben, und sie stehen mir nach meinem Leben”?
4 Aber was sagt die göttliche Antwort? „Ich habe mir lassen übrig bleiben siebentausend Mann, die nicht haben ihre Knie gebeugt vor dem Baal.”
5 Also gehet es auch jetzt zu dieser Zeit mit diesen, die übriggeblieben sind nach der Wahl der Gnade.
...
11 So sage ich nun: Sind sie darum angelaufen, dass sie fallen sollten? Das sei ferne! Sondern aus ihrem Fall ist den Heiden das Heil widerfahren, auf dass sie denen nacheifern sollten.
12 Denn so ihr Fall der Welt Reichtum ist, und ihr Schade ist der Heiden Reichtum, wie viel mehr, wenn ihre Zahl voll würde?
….
23 Und jene, so nicht bleiben in dem Unglauben, werden eingepfropft werden; Gott kann sie wohl wieder einpfropfen.
24 Denn so du aus dem Ölbaum, der von Natur aus wild war, bist abgehauen und wider die Natur in den guten Ölbaum gepfropft, wie viel mehr werden die natürlichen eingepfropft in ihren eigenen Ölbaum.
25 Ich will euch nicht verhalten, liebe Brüder, dieses Geheimnis (auf dass ihr nicht stolz seid): Blindheit ist Israel zum Teil widerfahren, so lange, bis die Fülle der Heiden eingegangen sei
26 und also das ganze Israel selig werde, wie geschrieben steht: „Es wird kommen aus Zion, der da erlöse und abwende das gottlose Wesen von Jakob.
27 Und dies ist mein Testament mit ihnen, wenn ich ihre Sünden werde wegnehmen.”
 
Das Gleichnis vom königlichen Hochzeitsfest
 
Math. 22
1 Da begann Jesus und redete wieder in Gleichnissen zu ihnen und sprach:
2 Das Reich der Himmel gleicht einem König, der für seinen Sohn das Hochzeitsfest veranstaltete.
3 Und er sandte seine Knechte aus, um die Geladenen zur Hochzeit zu rufen; aber sie wollten nicht kommen.
4 Da sandte er nochmals andere Knechte und sprach: Sagt den Geladenen: Siehe, meine Mahlzeit habe ich bereitet; meine Ochsen und das Mastvieh sind geschlachtet, und alles ist bereit; kommt zur Hochzeit!
5 Sie aber achteten nicht darauf, sondern gingen hin, der eine auf seinen Acker, der andere zu seinem Gewerbe;
6 die Übrigen aber ergriffen seine Knechte, misshandelten und töteten sie.
7 Als der König das hörte, wurde er zornig, sandte seine Heere aus und brachte diese Mörder um und zündete ihre Stadt an.
8 Dann sprach er zu seinen Knechten: Die Hochzeit ist zwar bereit, aber die Geladenen waren nicht würdig.
9 Darum geht hin an die Kreuzungen der Straßen und ladet zur Hochzeit ein, so viele ihr findet!
10 Und jene Knechte gingen hinaus auf die Straßen und brachten alle zusammen, so viele sie fanden, Böse und Gute, und der Hochzeitssaal wurde voll von Gästen.
11 Als aber der König hineinging, um sich die Gäste anzusehen, sah er dort einen Menschen, der kein hochzeitliches Gewand anhatte;
12 und er sprach zu ihm: Freund, wie bist du hier hereingekommen und hast doch kein hochzeitliches Gewand an? Er aber verstummte.
13 Da sprach der König zu den Dienern: Bindet ihm Hände und Füße, führt ihn weg und werft ihn hinaus in die äußerste Finsternis! Da wird das Heulen und Zähneknirschen sein.
14 Denn viele sind berufen, aber wenige sind auserwählt!
 
Im Gleichnis vom königlichen Hochzeitsfest sehen wir dass der König (Gott) viele Gäste beim Hochzeitsfest des Sohnes will. Das Gleichnis zielt auf die Gäste, nicht auf die Braut.
Das Hochzeitsfest des Lammes findet nun auf jeden Fall im Himmel statt.
 
So waren nun solche welche geladen waren und nicht kamen, damit der Saal jedoch voll werde, wurden alle eingeladen welche gefunden werden konnten, Gute oder Böse.
 
Dies meint hier folgendes: Zum Zeitpunkt wenn ein Mensch zum Glauben kommt durch die Predigt eines Boten (Knechtes) Gottes sei er „gut“ oder „böse“, egal der Herr nimmt ihn und wird ihn verändern, er ist auf jeden Fall eingeladen.
 
Ab dem Vers 11 sehen wir hier etwas Erstaunliches: Der König kommt um die Gäste zu besehen und war dort einer, der hatte kein hochzeitliches Gewand an. Auf die Frage wie er hier her gekommen sei, verstummte derselbe, was im Umkehrschluss nichts anderes bedeutet, dass er zuvor redete.
Der König ließ ihn binden und in die äußerste Finsternis hinauswerfen.
Dieses Ereignis kann nur im Zusammenhang mit dem letzten Vers stehen:
 
14 Denn viele sind berufen, aber wenige sind auserwählt!
 
Geliebte, der Waagen des Herrn besteht aus Berufene, Auserwählte und Gläubige (siehe Offb. 17,14).
Nur Auserwählte -des Volkes Israel- sind die Braut. Diese Auswahl trifft einzig und allein der Herr und aus dem Wort können wir gut sehen, dass eben nicht alle im Leib die Braut sind.
 
So jemand die Lehre vertritt und lehrt dass alle im Leib Christi die Braut sind, übergeht er die „Auswahl“ Gottes und setzt sich selbst an einen Platz, wo er nicht hingehört.
Viele sind zwar „berufen“, doch die Auswahl trifft nur „wenige“.

Derjenige welche in diesem Gleichnis in die äußerste Finsternis geworfen wird ist auch ein solcher,
  welcher sich als „auserwählter“ für die Braut sah.
Als er merkte dass das dies nicht stimmt - in dem Augenblick als der König ihn ansah - verstummte er und erkannte den Irrtum. Es war jedoch zu spät.
Zudem, der Abschluss dieses Gleichnisses:
13 Da sprach der König zu den Dienern: Bindet ihm Hände und Füße, führt ihn weg und werft ihn hinaus in die äußerste Finsternis! Da wird das Heulen und Zähneknirschen sein.
Warum werden in der ersten Auferstehung auch solche dabei sein, welche zur Schmach und Schande auferstehen? Es sind all jene, bei welchen Heulen und Zähneknirschen sein wird.
Bedenke auch: Nicht alle welche im Moment der 1. Auferstehung dabei sind, werden ANTEIL daran haben.
 
Geliebte, bedenkt und bewegt dies alles im Herzen und forscht danach! Wer dass erkennt, kann nur noch in Demut fallen.
Diese Erkenntnis führt zu keiner Hochmut, sondern zur Demut. Dies betrifft ja nicht „die anderen“, sondern jeden einzelnen persönlich.
 
Vielleicht an der Stelle noch ein Hinweis:
Stell dir vor du bist zu einer Hochzeit eingeladen und wenn du kommst willst du nicht nur einen der vorderen Plätze einnehmen, sondern gehst hin zum Platz, wo die Braut sitzt. Du stellst dich vor ihr hin und sagst: "Erhebe dich von deinem Platz, denn hier will ich Platz nehmen." Wass denkst du: Ob du nicht den Zorn des Bräutigams auf dich ziehst?
 
Lies all diese Gleichnisse und sieh, wo du hier ganz persönlich „Veränderung“ brauchst. Sieh nicht auf andere, sondern nimm dir das alles für dich zu Herzen.
 
Das Gleichnis von den zehn Jungfrauen
 
Math. 25
1 Dann wird das Reich der Himmel zehn Jungfrauen gleichen, die ihre Lampen nahmen und dem Bräutigam entgegengingen.
2 Fünf von ihnen aber waren klug und fünf töricht.
3 Die törichten nahmen zwar ihre Lampen, aber sie nahmen kein Öl mit sich.
4 Die klugen aber nahmen Öl in ihren Gefäßen mitsamt ihren Lampen.
5 Als nun der Bräutigam auf sich warten ließ, wurden sie alle schläfrig und schliefen ein.
6 Um Mitternacht aber entstand ein Geschrei: Siehe, der Bräutigam kommt! Geht aus, ihm entgegen!
7 Da erwachten alle jene Jungfrauen und machten ihre Lampen bereit.
8 Die törichten aber sprachen zu den klugen: Gebt uns von eurem Öl, denn unsere Lampen erlöschen!
9 Aber die klugen antworteten und sprachen: Nein, es würde nicht reichen für uns und für euch. Geht doch vielmehr hin zu den Händlern und kauft für euch selbst!
10 Während sie aber hingingen, um zu kaufen, kam der Bräutigam; und die bereit waren, gingen mit ihm hinein zur Hochzeit; und die Tür wurde verschlossen.
11 Danach kommen auch die übrigen Jungfrauen und sagen: Herr, Herr, tue uns auf!
12 Er aber antwortete und sprach: Wahrlich, ich sage euch: Ich kenne euch nicht!
13 Darum wacht! Denn ihr wisst weder den Tag noch die Stunde, in welcher der Sohn des Menschen kommen wird.
 
In diesem Gleichnis sehe ich die „Jungfrauen“ als die Gefährten der Braut:
Ps. 45:
14 Ganz herrlich ist die Königstochter im Innern; aus gewirktem Gold ist ihr Gewand.
15 In gestickten Kleidern wird sie dem König zugeführt; die Jungfrauen, die sie begleiten, ihre Gefährtinnen, sie werden zu dir gebracht.
16 Man führt sie mit Freuden und Frohlocken, und sie ziehen ein in den Palast des Königs.
Es geht  um folgendes.
Die bereit waren gingen hinein zur Hochzeit, für die übrigen bleibt die Türe zur Hochzeit verschlossen.
 
Es muss hier unterschieden werden von der Hochzeit und dem Hochzeitsfest.

 

Zur Hochzeit kommt die Braut, zum Hochzeitsfest kommen die Gäste. Die Hochzeit findet vor dem Hochzeitsfest statt.

Der Zeitpunkt ist hier „Mitternacht“ es ist die Mitte der 70. Jahrwoche.

Zu dem Zeitpunkt wird die Braut und die Brautjungfern geholt, noch nicht die Gäste.

 
Da die Braut eine Auswahl des Volkes Israel ist (geboren aus der Gemeinde) und zu dem Zeitpunkt eben nur die Braut und ihre Gefährten geholt wird ist klar, dass der Großteil noch zurückbleibt.
 
Deshalb gibt es zu diesem Zeitpunkt noch „Händler“, also solche, welche das Wort Gottes verkündigen.
Die törichten gehen zu den Händlern und kaufen zwar Öl, es ist jedoch zu spät um bei den Ersten zu sein.
 
Aus diesem Gesichtspunkt heraus sehe ich die „törichten“ Jungfrauen als Brautjungfern (Gefährten der Braut) die es sein wollten...
 
Wäre die gesamte Gemeinde die Braut: Zu wen hätten die törichten gehen sollen und Öl kaufen?
 
Da eben zu diesem Zeitpunkt noch Händler (Knechte Gottes) auf Erden sind ist klar,
dass  ein Großteil der Gemeinde zu diesem Zeitpunkt noch zurückbleibt und eben nicht alle aus der Gemeinde „Braut“ sein können.
 
Wenn hier jemand meint:
„Die zurückgebliebenen sind eben halt nur „Lippen-Bekenner“ und mit dem Herzen fern von Gott, tun so als ob sie zur Gemeinde gehören und sind es nicht“.
 
Der muss folgendes beantworten:
Kann ein solcher welcher sich nicht mit dem Herzen sondern nur mit dem Mund Gott naht Anteil haben als Gast beim Hochzeitsfest? Wenn er hier zurückgelassen wird und dies sei nur der einzige Akt der Hinwegnahme in den Himmel: Wie kommt er dann als Gast dort hin?
Wie kann der Herr im Wort bestätigen dass es Händler gibt welche offensichtlich zum Zeitpunkt „Mitternacht“ hierbleiben und diese dann nicht teilhaben  lassen am Hochzeitsfest?
Denn es steht ja nicht: „geht zu den verkehrten Händlern“, sondern zu den Händlern.
 
Wenn wir es so wollen „ausgesprochen“ von solchen welche genug Öl haben, in welchen keine Lüge ist.
 
Geliebte,
Der Herr ist wunderbar und wunderbar sind seine Werke. Es ist gnädig und wird viele aus Gnade erretten.
 
Errettung bedeutet zuerst die Errettung vor dem Feuersee.
 
Errettet zu sein vom Feuersee bedeutet nicht gleichzeitig, dass alle Braut sind.
 
Es ist ein Unterschied zwischen:
Der Braut des Herrn,
der Gemeinde des Herrn welche sind
            Errettete durch Eintrag im Buch des Lebens des Lammes und
Errettete durch Eintrag im Buch des Lebens
            (aus Worten , Werken und Taten).
Allzumal sind alle diese errettet vor dem Feuersee.
 
Nur wer nicht im Buch des Lebens eingeschrieben steht, ein solcher ist verloren.
 
Es ist allein aus Gnade hier die Dinge richtig auseinanderzuhalten um „klar“ sehen zu können.
 
Die Haupteinwände seitens der Vertreter "Die Gemeinde ist die Braut":
 
Paulus verlobt die Gemeinde mit dem Herrn?
2. Kor. 11
1 Möchtet ihr mich doch ein wenig in [meiner] Torheit ertragen! Doch ihr ertragt mich ja schon.
2 Denn ich eifere um euch mit göttlichem Eifer; denn ich habe euch einem Mann verlobt, um euch als eine keusche Jungfrau Christus zuzuführen.
 
Es hat hier den Anschein als ob Paulus die Gemeinde mit dem Herrn verlobt. Das Wort welches hier für „verlobt“ verwendet wird ist G718.
 
G718 ἁρμόζω harmozo (har-mo'-zō) v.
1. to joint.
2. (figuratively) to woo.
3. (reflexively) to betroth.
[from G719]
KJV: espouse
Root(s): G719
 
Luther 1912 übersetzt das mit „vertraut“ oder „anvertraut“. Das ist auch die bessere Übersetzung.
 
Wenn es um echte Verlobung geht, dann wird immer G3423 verwendet.
 
G3423 μνηστεύω mnesteuo (mnee-stev'-ō) v.
to give a souvenir (engagement present), i.e. betroth.
[from a derivative of G3415]
KJV: espouse
Root(s): G3415
 
So zum Beispiel die Verlobten Josef und Maria. Das bedeutet im Grunde ein sich Schenken.
 
Ein Dritter kann nicht zwei „verloben“, das müssen immer beide betreffenden von sich selbst heraus machen. Ein Dritter kann jemanden in dessen Hände oder Obhut „anvertrauen“.
Das ist es, was Paulus hier im 2. Kor. 11,2 meint.
 
Was die „Jungfräulichkeit“ in diesen Vers betrifft:
Paulus meint es hier „gut“, weil er weiß, dass es besser ist „Jungfrau“ zu bleiben, als zu heiraten. Wer verheiratet ist, der ist besorgt um den Partner, wer unverheiratet ist, der ist besorgt um den Herrn.
 
Er weiß schon wovon er spricht weil er hier das Beste für die Angesprochen will.
 
Zudem wissen wir auch, dass mit der Braut des Herrn eine Wolke mitgenommen wird. Wir sehen auch, dass die Gemeinde Philadelphia als auch Smyrna ebenso zeitgleich mit der Braut in den Himmel genommen wird, auch als Teil der Wolke. Philadelphia wird zu einer Säule im Tempel Gottes und muss nie mehr ausgehen.
 
Nun kann jedoch nicht die ganze Gemeinde Philadelphia auf sich beziehen, als auch nicht die Aussage des Paulus von 2. Kor. 11,2.
 
Schon interessant, dass diesen Vers alle auf sich beziehen wollen, jedoch viele andere Aussagen von Paulus an die Korinther nur mit „Kopfschütteln“ angenommen werden, beispielsweise das Bedecken des Hauptes der Frau beim Beten.
 
Wer sich auf diese Aussage stützt und aufgrund dessen behauptet er sei die Braut des Herrn und das gelte der ganzen Gemeinde, steht hier auf sehr dünnem Eis.
 
Christus und Gemeinde wie Mann und Frau in Epheser 5?
Der Kontext in diesem Abschnitt ist die Liebe zwischen Mann und Frau.
 
Eph. 5
25 Ihr Männer, liebt eure Frauen, gleichwie auch der Christus die Gemeinde geliebt hat und sich selbst für sie hingegeben hat,
26 damit er sie heilige, nachdem er sie gereinigt hat durch das Wasserbad im Wort,
27 damit er sie sich selbst darstelle als eine Gemeinde, die herrlich sei, so dass sie weder Flecken noch Runzeln noch etwas ähnliches habe, sondern dass sie heilig und tadellos sei.
28 Ebenso sind die Männer verpflichtet, ihre eigenen Frauen zu lieben wie ihre eigenen Leiber; wer seine Frau liebt, der liebt sich selbst.
 
29 Denn niemand hat je sein eigenes Fleisch gehasst, sondern er nährt und pflegt es, gleichwie der Herr die Gemeinde.
30 Denn wir sind Glieder seines Leibes, von seinem Fleisch und von seinem Gebein.
 
31 »Deshalb wird ein Mann seinen Vater und seine Mutter verlassen und seiner Frau anhängen, und die zwei werden ein Fleisch sein«.
 
32 Dieses Geheimnis ist groß; ich aber deute es auf Christus und auf die Gemeinde.
Luther übersetzt hier leider unkorrekt:
33 Doch auch ihr – jeder von euch liebe seine Frau so wie sich selbst; die Frau aber erweise dem Mann Ehrfurcht!
 
Es geht um die rechte Beziehung zwischen Mann und Frau. Um dies zu unterstützen und zu kräftigen nimmt Paulus das Beispiel der Liebe vom Christus zu seiner Gemeinde und auch die Liebe innerhalb der Gemeinde.
 
Bezüglich des Geheimnisses müssen wir hier ganz genau hinschauen.
Es steht dort nicht:
32 Dieses Geheimnis ist groß; ich aber deute es auf Christus und die Gemeinde, oder wie Luther eben meint: "Ich sage vom Christus und der Gemeinde".
Sondern eben ganz genau:
32 Dieses Geheimnis ist groß; ich aber deute es
        auf Christus und
        auf die Gemeinde.
    Grundtext:
 32 tο μυστηριοντουτο μεγα εστιν εγω δε λεγω
        εις χριστον και
        εις την εκκλησιαν
 
Erkennst du hier den Unterschied?
Hier steht, dass sich die Gemeinde untereinander lieben soll, wie Mann und Frau. Auf dass sie EINS werden. Das sich die Gemeinde untereinander lieben soll, wie der Herr die Gemeinde liebt.
 
Wie beispielweise auch in Verbindung mit der Aussage des Herrn in
        Johannes 17:
22 Und ich habe die Herrlichkeit, die du mir gegeben hast, ihnen gegeben, auf dass sie eins seien, gleichwie wir eins sind,
23 ich in ihnen und du in mir, damit sie zu vollendeter Einheit gelangen, und damit die Welt erkenne, dass du mich gesandt hast und sie liebst, gleichwie du mich liebst.
 
Oder auch:
        Johannes 13:
34 Ein neues Gebot gebe ich euch, dass ihr einander lieben sollt, damit, wie ich euch geliebt habe, auch ihr einander liebt. 
[Joh. 15, 12-13] [Joh. 15, 17]
35 Daran wird jedermann erkennen, dass ihr meine Jünger seid, wenn ihr Liebe untereinander habt.
 
Hierin liegt die Kernbotschaft und nicht darin, dass hier die ganze Gemeinde die Braut sei.
Zudem sind viele berufen, jedoch nur wenige auserwählt. Und natürlich wird die Braut aus der Gemeinde geboren, die Braut (Frau) selbst jedoch ist frei und gebiert nicht.
 
Und das wir Fleisch von seinem Fleisch und Gebein von seinem Gebein sind, gilt natürlich erst recht für "seinen Leib". Nun ist jedoch die Braut aus der Gemeinde geboren und gilt von daher natürlich AUCH, für die Braut. Denn der Herr ist das Haupt sowohl seines Leibes, als auch der Braut.
 
An keiner einzigen Stelle sehen wir im Wort Gottes, das der Leib des Christus als Ganzer die Braut sei. Das Gegenteil ist der Fall. Das Haus Gottes und der Tempel Gottessind immer separat angeführt, bis zu
Offb. 21, 22:  22 Und ich sah keinen Tempel darin (in der heiligen Stadt {der Braut}); denn der HERR, der allmächtige Gott, ist ihr Tempel, und das Lamm.
 
Siehe hierzu nochmal das obere Jerusalem "als unsere Mutter":
 
Wir dürfen nicht vergessen, dass des Vaters Haus, die Braut des Herrn die Heilige Stadt Jerusalem im Himmel ist.
 
Dorthin dürfen wir zu ihm kommen und dort dürfen wir eingehen und wohnen.
 
So wie der Herr spricht:
Joh. 14:
1 Und er sprach zu seinen Jüngern: Euer Herz erschrecke nicht! Glaubet an Gott und glaubet an mich!
2 In meines Vaters Hause sind viele Wohnungen. Wenn es nicht so wäre, so wollte ich zu euch sagen: Ich gehe hin euch die Stätte zu bereiten.
3 Und wenn ich hingehe euch die Stätte zu bereiten, so will ich wiederkommen und euch zu mir nehmen, auf dass ihr seid, wo ich bin.
 
Die laute Stimme einer großen Volksmenge im Himmel, der Jubel im Himmel. Die Hochzeit des Lammes.
Offb. 19:
 1 Und nach diesem hörte ich eine laute Stimme einer großen Volksmenge im Himmel, die sprach: Hallelujah! Das Heil und die Herrlichkeit und die Ehre und die Macht gehören dem Herrn, unserem Gott! 
2 Denn wahrhaftig und gerecht sind seine Gerichte; denn er hat die große Hure gerichtet, welche die Erde verderbte mit ihrer Unzucht, und hat das Blut seiner Knechte von ihrer Hand gefordert!
3 Und nochmals sprachen sie: Hallelujah! Und ihr Rauch steigt auf von Ewigkeit zu Ewigkeit.
4 Und die 24 Ältesten und die vier lebendigen Wesen fielen nieder und beteten Gott an, der auf dem Thron saß, und sprachen: Amen! Hallelujah!
5 Und eine Stimme kam aus dem Thron hervor, die sprach: Lobt unseren Gott, alle seine Knechte und die ihr ihn fürchtet, sowohl die Kleinen als auch die Großen!
6 Und ich hörte etwas wie die Stimme einer großen Volksmenge und wie das Rauschen vieler Wasser und wie der Schall starker Donner, die sprachen: Hallelujah! Denn der Herr, Gott, der Allmächtige, hat die Königsherrschaft angetreten!
7 Lasst uns fröhlich sein und jubeln und ihm die Ehre geben! Denn die Hochzeit des Lammes ist gekommen, und seine Frau hat sich bereit gemacht.
8 Und es wurde ihr gegeben, sich in feine Leinwand zu kleiden, rein und glänzend; denn die feine Leinwand ist die Gerechtigkeit der Heiligen.
 9 Und er sprach zu mir: Schreibe: Glückselig sind die, welche zum Hochzeitsmahl des Lammes berufen sind!
Und er sprach zu mir: Dies sind die wahrhaftigen Worte Gottes!
10 Und ich fiel vor seinen Füßen nieder, um ihn anzubeten. Und er sprach zu mir: Sieh dich vor, tue es nicht! Ich bin dein Mitknecht und der deiner Brüder, die das Zeugnis Jesu haben. Bete Gott an!
Denn das Zeugnis Jesu ist der Geist der Weissagung.
 
Geliebte:
Die große Volksmenge spricht: Denn die Hochzeit des Lammes ist gekommen, und seine Frau hat sich bereit gemacht.
Wer ist die große Volksmenge?
Es sind die Glückseligen, welche berufen sind zum Hochzeitsmahl des Lammes, denn:
Glückselig sind die, welche zum Hochzeitsmahl des Lammes berufen sind!
Diese große Volksmenge spricht das ja nicht über sich selbst:
Auch aus dieser Schilderung geht klar hervor, dass die Braut eine kleine Schar darstellt und nicht alle sind, welche jemals in den Leib Christi hinzugetan wurden.
Weiters muss auch gesagt werden, dass jeder welcher zum Hochzeitsmahl geladen ist auch gleichzeitig Teil des Leibes Christi sein muss, denn die Hochzeit findet im Himmel statt und niemand kommt dort hin, es sei denn er ist Teil des Leibes Christi.
 
Die wahre Verlobung des Herrn mit dem wieder angenommenen Volk Israel.
Hosea 2:
18 An jenem Tag wird es geschehen, spricht der HERR, dass du mich »mein Mann« und nicht mehr »mein Baal« nennen wirst;
19 und ich werde die Namen der Baale aus ihrem Mund entfernen, dass an ihre Namen nicht mehr gedacht werden soll.
20 An jenem Tag will ich auch zu ihren Gunsten einen Bund schließen mit den Tieren des Feldes und mit den Vögeln des Himmels und mit allem, was auf Erden kriecht; und ich will Bogen, Schwert und alles Kriegsgerät im Land zerbrechen und sie sicher wohnen lassen.
21 Und ich will dich mir
verloben auf ewig,
    ich will dich mir verloben in Gerechtigkeit und Recht, in Gnade und Erbarmen;
22 ja, ich will dich mir verloben in Treue,
    und du wirst den HERRN erkennen!
23 Und es soll geschehen an jenem Tag, spricht der HERR, da will ich antworten; ich will dem Himmel antworten, und er soll der Erde antworten;
(2:24) und die Erde wird antworten mit Korn, Most und Öl, und diese werden Jesreel antworten.
(2:25) Und ich will sie mir im Land ansäen und mich über die »Unbegnadigte« erbarmen und zu »Nicht-mein-Volk« sagen: »Du bist mein Volk!«, und es wird sagen: »Du bist mein Gott!«
 
Dies ist das Versprechen von Gott dem Herrn an sein wieder angenommenes Volk Israel, an seine Braut, den Samen des Volkes die 144.000 aus jedem Stamm.
 
Das verwendete Wort für die Verlobung hier ist H781:
H781 אָרַשׂ 'aras (aw-ras') v.
to engage for matrimony.
[a primitive root]
KJV: betroth, espouse.
 
Die Bedeutung hier Sinngemäß:
Ich arrangiere mit dir die Ehe, ich verlobe mich mit dir, ich bekenne mich zu dir.
 
Unumstößliche Worte von Gott den Herrn an sein Volk.
 
Wichtig ist hier auch folgendes zu sehen:
Er spricht zu denen welche „Nicht-sein-Volk“ waren: „Mein Volk“ und nicht "meine Frau.
 
Wie auch die welche nicht sein Volk waren nicht sprechen: „Mein Mann“, sondern „mein Gott“.
 
Wenn jemand meint er sei die Braut des Herrn so versuche er mal im Gebet anstelle
„mein Vater“ oder „Mein Gott“, die Worte:
    „Mein lieber Mann“ zu sprechen.
 
Das wird sehr schwer fallen und sei auch zum Zeugnis, wie es sich verhält.
 
Geliebte im Herrn!
 
Zu behaupten die Gemeinde sei die Braut ist eine große Anmaßung und gefährlich. Habt Geduld und übt euch in Zurückhaltung, streckt euch aus nach den Früchten des Geistes.
Gal. 5:
22 Die Frucht des Geistes aber ist Liebe, Freude, Friede, Langmut, Freundlichkeit, Güte, Treue, Sanftmut, Selbstbeherrschung.
 
Die Wahrheit macht frei und wenn hierin Klarheit herrscht sind wir befreit von „Unklarheit“ und müssen nicht weiter umherirren und Lehrer oder Gemeinden suchen welche uns das sagen, was wir hören wollen.
 
In diesem Zusammenhang gibt es weitere größere Kapitel:
Kernteil der Entrückung,
Zwei Gruppen,
Neuer Himmel & neue Erde,
Zwei Zeugen,
Der Tempel Gottes
Der Berg Zion
Die Bundeslade
 
Als auch einen Diskurs auf Immanuel.at "Das echte Haus Gottes",
unter www.immanuel.at.
 
Wie bei allen Links in die "weite Welt":
Wir sind nicht für den Inhalt verantwortlich, hier haben wir jedoch über weite Strecken dieselbe Meinung.
 
In Liebe im Herrn verbunden,
 
Gerhard Daniel Kadisch.
 
Prüfet aber alles, das Gute behält!