Wir sind uns zum Segen:

 

Einander zu segnen bedeutet einander Anteil zu geben an dem was jeder einzelne vom Herrn bekommen hat.

So haben wir nun alle in Summe alles vom Herrn erhalten, ein Jeder jedoch nach seinem Teil, gemäß des Gliedes, was er im Leib darstellt.


Ein Leib, viele Glieder

1. Kor. 12:

12 Denn gleichwie der Leib einer ist und doch viele Glieder hat, alle Glieder des einen Leibes aber, obwohl es viele sind, als Leib eins sind, so auch der Christus.

13 Denn wir sind ja alle durch einen Geist in einen Leib hinein getauft worden, ob wir Juden sind oder Griechen, Knechte oder Freie, und wir sind alle getränkt worden zu einem Geist.

14 Denn auch der Leib ist nicht ein Glied, sondern viele.

15 Wenn der Fuß spräche: Ich bin keine Hand, darum gehöre ich nicht zum Leib! – gehört er deswegen etwa nicht zum Leib?

16 Und wenn das Ohr spräche: Ich bin kein Auge, darum gehöre ich nicht zum Leib! – gehört es deswegen etwa nicht zum Leib?

17 Wenn der ganze Leib Auge wäre, wo bliebe das Gehör? Wenn er ganz Ohr wäre, wo bliebe der Geruchssinn?

18 Nun aber hat Gott die Glieder, jedes einzelne von ihnen, so im Leib eingefügt, wie er gewollt hat.

19 Wenn aber alles ein Glied wäre, wo bliebe der Leib?

20 Nun aber gibt es zwar viele Glieder, doch nur einen Leib.

21 Und das Auge kann nicht zur Hand sagen: Ich brauche dich nicht! oder das Haupt zu den Füßen: Ich brauche euch nicht!

22Vielmehr sind gerade die scheinbar schwächeren Glieder des Leibes notwendig,

23 und die [Glieder] am Leib, die wir für weniger ehrbar halten, umgeben wir mit desto größerer Ehre, und unsere weniger anständigen erhalten umso größere Anständigkeit;

24 denn unsere anständigen brauchen es nicht. Gott aber hat den Leib so zusammengefügt, dass er dem geringeren Glied umso größere Ehre gab,

25 damit es keinen Zwiespalt im Leib gebe, sondern die Glieder gleichermaßen füreinander sorgen.

26 Und wenn ein Glied leidet, so leiden alle Glieder mit; und wenn ein Glied geehrt wird, so freuen sich alle Glieder mit.

27Ihr aber seid [der] Leib des Christus, und jeder ist ein Glied [daran] nach seinem Teil.

28 Und Gott hat in der Gemeinde etliche eingesetzt, erstens als Apostel, zweitens als Propheten, drittens als Lehrer; sodann Wunderkräfte, dann Gnadengaben der Heilungen, der Hilfeleistung, der Leitung, verschiedene Sprachen.

29 Sind etwa alle Apostel? Sind etwa alle Propheten? Sind etwa alle Lehrer? Haben etwa alle Wunderkräfte?

30 Haben alle Gnadengaben der Heilungen? Reden alle in Sprachen? Können alle auslegen?

31 Strebt aber eifrig nach den vorzüglicheren Gnadengaben, und ich will euch einen noch weit vortrefflicheren Weg zeigen:


Der gesamte Block aus 1.Kor 12,12 – 31 bringt genau das zum Ausdruck, dass wir zwar in Summe in der Gemeinde Gottes alles haben, jedoch jeder einzelne selbst nicht alles hat.


Eine Interpretation dass Epheser 1,3 zum Ausdruck bringen würde, dass jeder Einzelne mit allen Segnungen der himmlischen [Regionen] ausgestattet sei, stünde im Widerspruch zu allen anderen Aussagen bezüglich Gemeinschaft, Zusammenleben und Zusammenwirken im Leib des Christus.


Gottes herrliche Gnade und die Segnungen in Christus

Eph. 1:

3 Gepriesen sei der Gott und Vater unseres Herrn Jesus Christus,

der uns gesegnet hat mit jedem geistlichen Segen in den himmlischen [Regionen] in Christus,

4 wie er uns in ihm auserwählt hat vor Grundlegung der Welt, damit wir heilig und tadellos vor ihm seien in Liebe.

5 Er hat uns vorherbestimmt zur Sohnschaft für sich selbst durch Jesus Christus, nach dem Wohlgefallen seines Willens,

6 zum Lob der Herrlichkeit seiner Gnade, mit der er uns begnadigt hat in dem Geliebten.

7 In ihm haben wir die Erlösung durch sein Blut, die Vergebung der Übertretungen nach dem Reichtum seiner Gnade,

8 die er uns überströmend widerfahren ließ in aller Weisheit und Einsicht.

9 Er hat uns das Geheimnis seines Willens bekannt gemacht, entsprechend dem [Ratschluss], den er nach seinem Wohlgefallen gefasst hat in ihm,

10 zur Ausführung in der Fülle der Zeiten: alles unter einem Haupt zusammenzufassen in dem Christus, sowohl was im Himmel als auch was auf Erden ist


Es steht ja nicht geschrieben, dass er „mich“, oder jeden einzelnen gesegnet hat mit jeden geistlichen Segen, sondern dass er „UNS“

[In Summe, seinen Leib] gesegnet hat mit jeden geistlichen Segen.


Das bringt er auch in den Versen 9 und 10 zum Ausdruck, nämlich alles unter ein Haupt zusammenzufassen, in dem Christus, also im [Leib] des Christus.

Und das Wort zeigt uns eben ganz genau an vielen anderen Stellen, dass wir TEIL des Leibes sind, ein jeder ein Glied des Leibes, ausgestattet mit der jeweiligen Funktion (Segnung) des Gliedes zu Vervollkommnung des Leibes, dadurch, dass wir einander dienen und füreinander sorgen.


1.Kor 12,
24
denn unsere anständigen brauchen es nicht. Gott aber hat den Leib so zusammengefügt, dass er dem geringeren Glied umso größere Ehre gab,

25 damit es keinen Zwiespalt im Leib gebe, sondern die Glieder gleichermaßen füreinander sorgen.


Das füreinander Sorgen und anderen meinen Anteil meiner Gaben zu geben, bedeutet nichts anderes, als den selbst erhaltenen Segen anderen weiterzugeben, zur Vervollkommnung der Gemeinschaft untereinander.

 

Jeder Dienst zwischen und unter Brüdern bedeutet immer, Anteil zu haben an dessen Segen.

Wie oft sagen wir, dass wir durch einen Dienst eines Bruders; sei es durch eine Predigt, eine Weissagung oder sonstigen Dienst, gesegnet waren oder sind. Zurecht!


Sich gegenseitig zu segnen bedeutet ja wesentlich mehr und ist viel umfangreicher, als nur eine „Phrase“, wie: „Der Herr segne dich“ oder „sei gesegnet“, oder „Gottes Segen“.

Wer sich nun an einer „Phrase“ stört und nicht gesegnet werden will, der frage sich warum! Denn im Wort gibt es viele Phrasen dieser Art und sie sind überwiegend allesamt positiv behaftet, wo hingeben Phrasen einer „Nichtsegnung“ immer negativ behaftet sind.


Wer nicht gesegnet werden will, verweigert Segen im Grunde jeder Art. Denn es ist kein Unterschied in der Herzenshaltung ob durch „Phrase“ oder „Tat“.


Wenn solche, welche nicht von Brüdern gesegnet werden wollen,

    jedoch selbst zum Herrn rufen: „Segne mich“ - und dies tun sie dann sehr wohl -

        - wie beispielsweise Reinhard Hirtler zum Ausdruck bringt,

        dass er morgens voller Freude zum Herrn fleht an diesen Tag gesegnet zu werden -

    und gleichzeitig zum Ausdruck bringen, dass sie im BUND sind, wo es heißt:

        „Was dein ist ist mein und umgekehrt, wie es auch unter Brüder sein soll“,

    jedoch gestehen müssen, dass sie nicht „ALLEINE“ im Bund sind da wir viele Brüder sind,

        und somit auch dem Bruder gehört, was ihnen gehört und zwar im selben Umfang und Rang -

was stört sie dann, durch den Bruder, der ebenfalss auch alles hat und im Grunde Teil seiner selbst ist,

gesegnet und seiner anteilhaftgig zu werden?

 

Wäre es nicht wesentlich aufrichtiger - im selben Moment - wo er für sich um Segen bittet, gleichsam auch für seinen Bruder um Segen zu bitten, wo er im gleichen Rang (im Bund) steht?


Und überhaupt, warum bittet er denn für sich einen Segen, wenn er doch lehrt, dass „JEDER“ mit JEDER geistlichen Segnung bereits ausgestattet IST? Hat er es vergessen ?


Wir sehen:

Wer keinen Segen eines Bruders will, der hat auch kein Recht sich selbst segnen zu lassen, genau aus dem Grund, warum er den Segen durch einen Bruder ablehnt, weil er eben schon jeden Segen hat.

Somit beweisen sie mit ihren eignen TATEN den Widersinn, den sie selbst lehren und führen sich selbst absurd, denn was bedeutet es den Herrn um Segen für sich selbst zu bitten, und gleichsam jedoch zum Ausdruck zu bringen: „Aber meinen Bruder, den segne nur ja nicht!“ ?

Denn wer sich durch einen Bruder nicht segnen lassen will, der segnet selbst natürlich die Brüder auch nicht!


Wenn ein Vater mehrere Kinder hat, bitten Einzelne das eine oder andere für sich. Nicht jeder Wunsch kann erfüllt werden. Wenn ein kleineres Kind um etwas bittet was gegenüber allen anderen ungerecht wäre, da er nicht allen dasselbe geben kann, kommt vom kleinen Kind dann meist die Antwort wie: „Das müssen ja eh nicht alle bekommen, doch Hauptsache ich!“

Genau dieselbe Herzenshaltung liegt dem Zugrunde, wenn jemand für sich selbst um Segen bittet, denselben Segen jedoch anderen nicht zugestehen will. Das ist Kleinkind-Verhalten.


Ein anderer, beispielsweise Karl Hermann Kaufmann, sagt:

„Mein Bruder kann mich nicht segnen - da er nichts hat - das er mir geben kann. Er hat NICHTS“.

Eine solche Aussage ist ebenso ein kompletter Widerspruch aus Überheblichkeit, denn wenn der Bruder „NICHTS“ hat das er ihm geben kann, so bezeugt eine solche Aussage, dass er auch selbst nichts hat.

Wer dem Bruder NICHTS zugesteht, hat auch kein Recht zu behaupten er habe „ALLES“ und aufgrund dessen nicht bedarf, was ein Bruder ihm geben könnte.


Zudem soll es ja so sein, dass jeder Dienst eines Gliedes den Anderen zum Segen sei.

Wenn eine Predigt über das „Nicht segnen sollen“ den zuhörenden Brüdern und Schwestern

- denn solches wird ja nicht als Evangelisation auf der Straße gepredigt

und taugt hierzu auch gänzlich nicht-

ein Segen sein soll:

Wozu diese Predigt, wenn wir doch unsere Brüder und Schwestern nicht segnen können?

Somit sind doch all solche Predigten in Wahrheit in den Wind geredet, da sie in sich selbst ein Kurzschluss sind. „Segne mich nicht...“

im Umkehrschluss kann auch er dich nicht segnen, schon gar nicht mit einer solchen Predigt.

 

Gerade sind es meist solche, welche solchen Widersinn lehren, welche im praktischen Leben im vollem Umfang von Gaben (Segnungen) von Brüdern und Schwestern abhängig sind.

Zum einen lehnen sie gutgesinnte mit aufrichtiger Herzenshaltung ausgesprochene Segenswünsche ab, zum anderen halten sie die Hand auf, wenn es um materielle Zuwendungen oder Geldspenden geht. In Wahrheit kann das Eine vom Anderen nicht getrennt werden. Allzumal ist ein Segenswunsch zum Segen, wie auch das Geben materieller Dinge. Denn es kommt immer auf die Herzenshaltung an.


Wunderschön zu sehen sind all die Zusammenhänge von Segensgaben, auch bezüglich erbitten derselben für andere im Kapitel 9, im Brief an die Korinther.


2.Kor 9;

1 Denn ich halte es für überflüssig, euch über den Dienst für die Heiligen zu schreiben;

2 denn ich kenne ja eure Bereitwilligkeit, die ich den Mazedoniern gegenüber von euch rühme, dass Achaja seit dem vorigen Jahr bereit gewesen ist; und euer Eifer hat viele angespornt.

3 Ich habe aber die Brüder gesandt, damit unser Rühmen von euch in dieser Hinsicht nicht zunichte wird, damit ihr bereit seid, so wie ich es gesagt habe;

4 dass nicht etwa, wenn die Mazedonier mit mir kommen und euch unvorbereitet finden, wir (um nicht zu sagen: ihr) mit diesem zuversichtlichen Rühmen zuschanden werden.

5 Darum habe ich es für nötig gehalten, die Brüder zu ermahnen, zu euch vorauszureisen, um diese vorher angekündigte Segensgabe rechtzeitig zuzubereiten, damit sie bereit ist, so dass sie eine Segensgabe ist und nicht eine Gabe des Geizes.

 

Wer im Segen sät, wird auch im Segen ernten

6Das aber [bedenkt]: Wer kärglich sät, der wird auch kärglich ernten; und wer im Segen sät, der wird auch im Segen ernten.

7 Jeder, wie er es sich im Herzen vornimmt; nicht widerwillig oder gezwungen, denn einen fröhlichen Geber hat Gott lieb!
8 Gott aber ist mächtig, euch jede Gnade im Überfluss zu spenden, so dass ihr in allem allezeit alle Genüge habt und überreich seid zu jedem guten Werk,

9 wie geschrieben steht: »Er hat ausgestreut, er hat den Armen gegeben; seine Gerechtigkeit besteht in Ewigkeit«.

10 Er aber, der dem Sämann Samen darreicht und Brot zur Speise, er möge euch die Saat darreichen und mehren und die Früchte eurer Gerechtigkeit wachsen lassen,

11 so dass ihr in allem reich werdet zu aller Freigebigkeit, die durch uns Gott gegenüber Dank bewirkt.

12 Denn die Besorgung dieses Dienstes füllt nicht nur den Mangel der Heiligen aus, sondern ist auch überreich durch die vielen Dankgebete zu Gott,

13 indem sie durch den Beweis dieses Dienstes zum Lob Gottes veranlasst werden für den Gehorsam eures Bekenntnisses zum Evangelium von Christus und für die Freigebigkeit der Unterstützung für sie und für alle;

14 und in ihrem Flehen für euch werden sie eine herzliche Zuneigung zu euch haben wegen der überschwänglichen Gnade Gottes euch gegenüber. 15 Gott aber sei Dank für seine unaussprechliche Gabe!

 

Paulus beschreibt hier im Kontext, dass die Einen für Segensgaben Anderer gefleht haben!

Geliebte, Gebete für andere sind nichts anderes als ein Segenswunsch für andere, in allen Ebenen! Ob geistlich, oder materiell!


Jede Gabe Gottes ist ein Segen! Ein Segen ist eine Gnadengabe!

Das gehört untrennbar zusammen. Keine Gabe ohne Segen, keine Gabe ohne GNADE!


Paulus war bestimmt einer der wenigsten Menschen ausgestattet mit den größten Segnungen und Salbungen bezüglich der Erkenntnis Gottes!

Er selbst hat den Brief an die Epheser geschrieben!

So er nun aber JEDE geistliche SEGNUNG hätte, wozu bittet er um Gebet für sich und die seinen? Überwiegend um „geistliche“ Gaben (Segnungen).


Röm. 15, 30:

Ich ermahne euch aber, ihr Brüder, um unseres Herrn Jesus Christus und der Liebe des Geistes willen, dass ihr mit mir zusammen kämpft in den Gebeten für mich zu Gott,


2.Thess 3,1:

Im Übrigen betet für uns, ihr Brüder, damit das Wort des Herrn [ungehindert] läuft und verherrlicht wird, so wie bei euch,


Eph. 6:

18 indem ihr zu jeder Zeit betet mit allem Gebet und Flehen im Geist, und wacht zu diesem Zweck in aller Ausdauer und Fürbitte für alle Heiligen,

19 auch für mich, damit mir das Wort gegeben werde, sooft ich meinen Mund auftue, freimütig das Geheimnis des Evangeliums bekannt zu machen,


Kol 4:

3 Betet zugleich auch für uns, damit Gott uns eine Tür öffne für das Wort, um das Geheimnis des Christus auszusprechen, um dessentwillen ich auch gefesselt bin,

4 damit ich es so offenbar mache, wie ich reden soll.


Die Wortfamilie und deren Zusammenhänge:

 

Folgende Wörter bilden eine Wortfamilie und gehören allesamt untrennbar zusammen!!

 

Segnen, Preisen, Loben, Danken, Bitten und Gnade.

 

Preisen und Segnen sind sowohl im hebräischen, als auch im altgriechischen Urtext ein und das selbe Wort.

Wenn ein Hebräer preist, segnet er gleichsam.

Wer nicht segnet, kann im Grunde nicht preisen. Wir haben zwei Worte, im Urtext gibt es hierfür nur ein Wort.

Wenn wir bitten so danken wir für das Erbetene, als hätten wir es bereits erhalten. Der Herr ist gnädig und segnet uns damit worum wir bitten und hierfür Danksagen, weil er dadurch gepriesen wird.


Wenn der Regen des Segens zur Zeit des Spätregens ausgegossen wird, was ist das anderes, als der Herr die Seinen damit segnet, wiederum mit geistlichen Gaben!

Warum befiehlt uns der Herr in seinem Wort, dass wir um Regen (=Segen) zur Zeit des Spätregens erbitten sollen?


Sach. 10;

1 Erbittet vom HERRN Regen zur Zeit des Spätregens! Der HERR macht Blitze und wird euch Regengüsse geben, jedem das Gewächs auf dem Feld!


Zudem erbitten wir den Regen des Segens ja nicht ein jeder für sich, sondern für alle!


Regen steht im Zusammenhang mit „Segen“, ersichtlich auch aus:

Hes. 34;

26 Und ich werde sie und die Umgebungen meines Hügels zum Segen machen; und ich werde den Regen fallen lassen zu seiner Zeit, Regen des Segens werden es sein.


 

An all diesen Zuständen des "segnet euch nur nicht.." können wir gut erkennen, wie spät es ist.

Die Liebe wird erkalten, keiner tut was für den anderen, Segen wird gewehrt.

Wohin führt das alles? Was ist die Konsequenz? Isolation, Einsamkeit, keine Gemeinschaften mehr... Gib mir nur ja nichts (geistliches), denn ich habe alles... (Materiell gib  -segne mich- jedoch mit dem Großteil was du hast...(99%))


Bedenkt diese Passage im Zusammenhang:

1.Petr. 3;

8 Endlich aber seid alle gleichgesinnt, mitfühlend, voll brüderlicher Liebe, barmherzig, gütig!

9 Vergeltet nicht Böses mit Bösem oder Schmähung mit Schmähung, sondern im Gegenteil segnet, weil ihr wisst, dass ihr dazu berufen seid, Segen zu erben.

10 Denn »wem das Leben lieb ist und wer gute Tage sehen will, der bewahre seine Zunge vor Bösem und seine Lippen, dass sie nicht Trug reden;

11er wende sich ab vom Bösen und tue Gutes; er suche den Frieden und jage ihm nach!

12 Denn die Augen des Herrn sehen auf die Gerechten, und seine Ohren hören auf ihr Flehen; das Angesicht des Herrn aber ist gegen die gerichtet, die Böses tun.«

 

Bedenkt:

Die Ungleichgesinntheit bezüglich des "nicht Segnens" ist eine neuzeitliche Erscheinung und wird niemals zur Gleichgesinntheit führen!


Dieses Schreiben stellt die 2. Instanz von Zucht dar in Form von Aufdecken und Veröffentlichung der Zustände.


Ein jeglicher, welcher hierin gefangen ist tue Buße, aufdass der Herr nicht die 3.Instanz der Züchtigung über solche bringt,

Sach. 10;

1 Erbittet vom HERRN Regen zur Zeit des Spätregens! Der HERR macht Blitze und wird euch Regengüsse geben, jedem das Gewächs auf dem Feld!

2 Denn die Teraphim haben leere Versprechungen gemacht, und die Wahrsager haben Lügen geschaut, und sie erzählen erlogene Träume und spenden leeren Trost. Darum sind sie fortgelaufen wie Schafe; sie sind im Elend, weil kein Hirte da ist.

3Mein Zorn ist entbrannt über die Hirten, und die Böcke werde ich strafen; denn der HERR der Heerscharen hat sich seiner Herde, des Hauses Juda, angenommen und hat sie hergerichtet wie sein Prachtross im Kampf.

denn es ist eine „bockige“ Lehre und die Hirten wehren ihnen nicht.

 

Diese Lehre will zur letzten Zeit verhindern, dass die Gemeinde um die Ausgießung des Segens zur Zeit des Spätregens bittet.

Denn nach dieser Lehre ist ein Erbitten um einen Segen vollkommen sinnlos, da ja schon alle alles haben. Welch ein Irrtum !!

 

Darum: Scheut euch nicht!!

Der Zusammenhang von Frühregen und Spätregen mit Ausgießung des Geistes ist im Wort leicht zu finden.

In Liebe im Herrn verbunden,


Gerhard Daniel Kadisch.