Zug statt Druck:


Der Herr Jesus spricht:

Joh 6, 44 Niemand kann zu mir kommen, es sei denn, dass ihn der Vater zieht, der mich gesandt hat; und ich werde ihn auferwecken am letzten Tag.


Joh14, 6 Jesus spricht zu ihm: Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben; niemand kommt zum Vater als nur durch mich!


Joh 10, 7 Da sprach Jesus wiederum zu ihnen: Wahrlich, wahrlich, ich sage euch: Ich bin die Tür für die Schafe.


Joh 10, 9 Ich bin die Tür. Wenn jemand durch mich hineingeht, wird er gerettet werden und wird ein- und ausgehen und Weide finden.


Dies sind Schlüsselstellen im Wort Gottes. Ganz gezielte und klare Aussagen.


Jesus ist die Türe, nur durch ihn kommen wir zum Vater. Jedoch kommt durch die Türe nur der, welcher vom Vater wiederum zum Herrn hin gezogen wird.


Im Allgemeinen sind diese Verse jeden Christen bekannt. Ich möchte hier auf das ZIEHEN eingehen.


So klar, dass nur der Herr Jesus die Türe ist, ist auch, dass nur der zum Herrn kommt, welcher vom Vater gezogen wird. Das ist eine starke Aussage. Von sich selbst heraus kann das der einzelne gar nicht. Die Initiative, das ZIEHEN, geht vom Vater aus.


Es geht mir hier nicht darum, warum der eine gezogen wird und der andere nicht. Es geht um die Methode, welche der Vater anwendet. Er arbeitet mit ZUG, nicht mit Druck. Er schiebt den einzelnen nicht gegen seinen Willen zum Herrn, er zieht in. Auf eine Art und Weise, dass der einzelne FREIWILLIG die einzelnen Schritte macht.


Kol 3,

12 So zieht nun an als Gottes Auserwählte, Heilige und Geliebte herzliches Erbarmen, Freundlichkeit, Demut, Sanftmut, Langmut;

13 ertragt einander und vergebt einander, wenn einer gegen den anderen zu klagen hat; gleichwie Christus euch vergeben hat, so auch ihr.

14 Über dies alles aber [zieht] die Liebe [an], die das Band der Vollkommenheit ist.

15 Und der Friede Gottes regiere in euren Herzen; zu diesem seid ihr ja auch berufen in einem Leib; und seid dankbar!


Gott ist genial, er macht keine Fehler. Er zieht den einzelnen zum Herrn. Ja, er will, dass alle errettet werden.

1. Tim 2,

1 So ermahne ich nun, dass man vor allen Dingen Bitten, Gebete, Fürbitten und Danksagungen darbringe für alle Menschen,

2 für Könige und alle, die in hoher Stellung sind, damit wir ein ruhiges und stilles Leben führen können in aller Gottesfurcht und Ehrbarkeit;

3 denn dies ist gut und angenehm vor Gott, unserem Retter,

4 welcher will, dass alle Menschen gerettet werden und zur Erkenntnis der Wahrheit kommen.


Der Vater ZIEHT, jedoch nicht alle zur selben Zeit. Jeden nach seiner Ordnung....


Die Methode ist ZUG, auf der Basis von Freiwilligkeit.

Gott hat den Menschen zu seinem Bilde geschaffen.


1Mo1:

27 Und Gott schuf den Menschen in seinem Bild, im Bild Gottes schuf er ihn; als Mann und Frau schuf er sie.


Er will dass wir dem Herrn immer ähnlicher werden und auch in gleicher Weise handeln wie er. (In seinem Bilde, Abbild, Abglanz, in seiner Art…)


Somit sind auch wir angehalten nach der Methode ZUG zu handeln, nicht nach der Methode DRUCK.


Im natürlichen Bereich ist es vor allem die ZUGKRAFT, welche die allermeisten Dinge bewirkt. Vor allem, wenn es um natürliche Vorgänge der Natur in lebendigen Formen geht. Lebendige Formen sind alle Dinge, welche wir im Allgemeinen als lebendig bezeichnen. Also Lebewesen welche die Fähigkeit haben, sich zu vermehren.

Ich will hier nicht diskutieren ob ein Stein tot ist oder lebt, er hat jedenfalls nicht die Fähigkeit sich zu vermehren, es sei denn, er wird in Tausend Stücke zerschlagen….


Wenn wir zum Beispiel die Pflanzenwelt betrachten:

Das zum Leben so notwendige Wasser wird nicht in die Pflanzen gedrückt oder gepumpt, es wird durch kapillare Wirkung nach oben gesaugt, bzw. „gesogen“ = „gezogen“.


Der Durchmesser der kapillaren Röhrchen ist so klein dass der Druckverlust so enorm ansteigen würde, dass es praktisch unmöglich wäre, die Unmengen Liter Wasser in die Spitze eines Baumes zu pumpen.


Wenn wir Nahrung zu uns nehmen werden die Nährstoffe nicht vom Magen aus in die einzelnen Zellen des Körpers gepumpt, sondern gelangen über feinste „Röhrchen“ durch kapillare Wirkung vom Darmsystem in den Blutkreislauf.

Gar das Blut selbst wird nicht in alle allerfeinsten Blutbahnen gepumpt. Das Herz pumpt das mit Sauerstoff angereicherte Blut zwar in die Hauptschlagadern und größere Blutgefäße, womit der Kreislauf gestartet und in Gang gehalten wird. Die allerfeinsten Blutbahnen hingegen werden dann mit kapillarer Wirkung versorgt und mit  „Injektor-Wirkung“ (ebenfalls „SOG“ = ZUG) entleert. Ich will hier das geniale Pumpsystem Herz nicht schmälern. Es ist eine wunderbare Maschine, welche eine Höchstleistung vollbringt. Doch es braucht trotz allem auch den SOG oder ZUG.


In der Energiegewinnung wird heute vor allem die Methode DRUCK angewandt. DRUCK in Verbindung mit Hitze und Zerstörung.


Jede Art von Kraftwerk zur Stromgewinnung arbeitet nach der Methode DRUCK. Ob es ein Wasserkraftwerk, ein „verbrennendes“ Kraftwerk (Kohle Öl, Gas) oder auch ein Atomkraftwerk ist.

Auch unsere Autos werden von „Verbrennungskraftmaschinen“ angetrieben.

Alle diese Vorgänge haben eines gemeinsam. Durch Druck / Hitze / Zerstörung, wird Energie umgewandelt. Nur ein Teil der umgewandelten Energie wird genutzt, der größte Anteil ist für uns bei diesen Vorgängen nicht nutzbar, hat gar schädliche Langzeitwirkungen. Der Energieverbrauch in der Welt steigt dermaßen dramatisch, dass der Hunger nach Energie bald nicht mehr gestillt werden kann.


In der Folge „erhitzen“ sich die Gemüter und es werden gar Kriege um die Ressourcen herkömmlicher Energieträger geführt. Hier sei nur der Nahe Osten mit seinen enormen Ölvorkommen genannt.


Wir sehen: Alles was mit Druck zu tun hat, führt zu Zerstörung.


Der Herr arbeitet nicht mit DRUCK, er arbeitet mit ZUG.


Mit Zug ist viel mehr möglich, als mit Druck.


Wenn beispielsweise jemand im Moor versinkt, muss er herausgezogen werden. Wenn du darüber stehst und ein Seil hast, kannst du ihn rausziehen. Du würdest nicht ins Moor gehen, warten bis du versinkst bis du unter ihm bist, um ihn dann von unten mit Druck heraus zu schieben.


Wir versuchen vielfach mit Druck (oder unter Druck) den richtigen Weg zu finden, oder Entscheidungen zu treffen.

Stell dir ein Labyrinth vor, welches du von oben siehst. In diesem Labyrinth ist eine Perlenkette vom Eingang bis zum Ausgang gelegt. Du kennst den Weg. Nun versuche, die Perlenkette von Eingang beginnend durch das Labyrinth zu schieben. Die einzelnen Perlen weichen jeweils zur Seite aus, es bildet sich ein Haufen von Perlen. Spätestens nach der zweiten „Kurve“ oder dem zweiten „Eck“ wirst du mit den bis dahin angehäuften Perlen nicht mehr durchkommen. Du steckst fest. Selbst wenn jede Perle eine Perle der Weisheit ist. Falsch angewandt, kommst du so nicht weiter. In der Sache (Gesetz..) zwar richtig, im Vorgehen aber falsch.


Der Widersacher setzt uns ständig unter Druck. Er hat keine Liebe. Alles was mit oder unter Druck geschieht, ist nicht durchdrängt von der Liebe Gottes. Gott ist Licht, er ist Liebe. Keine Finsternis ist in ihm.


1. Kor. 13:

1 Wenn ich in Sprachen der Menschen und der Engel redete, aber keine Liebe hätte, so wäre ich ein tönendes Erz oder eine klingende Schelle.

2 Und wenn ich Weissagung hätte und alle Geheimnisse wüsste und alle Erkenntnis, und wenn ich allen Glauben besäße

[Jede Perle der Kette aus dem Beispiel mit dem Labyrinth ist eine Perle der Erkenntnis, Ich kenne den Weg, ich glaube, dass es der richtige Weg ist, habe aber keine Liebe, da ich drücke und schiebe], so dass ich Berge versetzte, aber keine Liebe hätte, so wäre ich nichts.

3 Und wenn ich alle meine Habe austeilte und meinen Leib hingäbe, damit ich verbrannt würde, aber keine Liebe hätte, so nützte es mir nichts!


Der Herr ist Liebe. Er arbeitet mit ZUG. Wenn du die Perlenkette nun aber aus dem Labyrinth heraus ziehst (mit Liebe an die Dinge herangehst), wird es dir gelingen.


Anhand dieser beiden Beispiele sehen wir auch eines:


Ziehen kann nur der, der darüber steht.

So wie in der Welt,

Wenn derjenige welcher einen anderen aus dem Moor zieht nicht über diesen steht, kann er ihn nicht rausziehen. Die Perlenkette im Labyrinth kann nur von „oben“ vom Eingang bis zum Ausgang gelegt werden….

so auch im geistlichen:

Nur der darüber steht (näher beim Herrn ist, welcher über allem steht) kann andere in ihren Situationen helfen. Da der Herr über allen steht und die reine Liebe ist, kann er allen helfen.


Eine solche Hilfe kann nur durch die Gabe der Liebe und Erkenntnis des Herrn erfolgen.

Immer dann wenn wir unseren eigenen Willen einsetzen, WOLLEN WIR etwas. UNSER Wollen setzt andere in der Regel unter Druck. Das ist aber nicht die Methode der Liebe. Da wir von uns selbst heraus dazu nicht im Stande sind, müssen wir unser Wollen aufgeben und den Herrn in uns wirken lassen.

(Paulus sagt: „Ich sterbe täglich…“ Sein EGO, SEIN WOLLEN stirbt täglich -> „Nun aber lebe nicht mehr ich, sondern der Herr in mir..“ Selbst das Edle WOLLEN (EGO) eines Paulus ist nur hinderlich für die Wirkungskraft des Herrn. Wenn er sein EGO nicht in den Tod bringt, kann der Herr nicht wirken. Wenn Paulus das für sich sagt: Wie viel mehr gilt das für uns!!).


Der Herr arbeitet nicht mit Druck. Sobald WIR etwas WOLLEN, lässt er uns unseren Willen. Auch wenn wir dann durch unsere Fehlentscheidungen unseres Willens leiden. Der Herr drängt sich uns nicht auf, er ist aber immer da. Er lässt uns gewähren. Machen wir Fehler, kommen diese auf uns zurück. Erst wenn wir unser Wollen abstellen und LOSLASSEN werden, wird der Herr wirksam. Dann wird die Kraft des Herrn in uns FREI.

Dann werden wir durch die Wirkung des Herrn in uns befähigt, seinen Willen zu tun.

Dann werden wir auch FREI werden und in die Lage versetzt Dinge zu tun, welche wir durch die Kraft unseres Vorstellungsvermögens angetrieben durch unseren Willen niemals in der Lage wären.

Dann beginnt die Gesetzmäßigkeit des Lebens des Herrn in uns zu wirken.

Das Gesetz des Lebens des Herrn, welches über dem Gesetz der Sünde steht. Dieses (Gesetz) wird uns FREI machen und der Herr kann in uns durch uns in SEINER Gesetzmäßigkeit seines LEBENS wirken. In SEINER LIEBE.


Röm 8

2 Denn das Gesetz des Geistes des Lebens in Christus Jesus hat mich frei gemacht von dem Gesetz der Sünde und des Todes.

(Bitte lese dazu das kleine Büchlein von „Watchman Nee“ „BEFREIUNG“)


Diese seine Liebe wird dann durch uns ein sichtbares Licht für die anderen. Es ist dann nicht unser Licht, es ist sein Licht, seine Liebe. Damit niemand sich rühme…


Der DRUCK (erzeugt durch unser EGO in uns) wird weichen und an seine Stelle wird der ZUG der Liebe des Herrn treten.


Über die LIEBE


1.Kor 12:
27 Ihr aber seid [der] Leib des Christus, und jeder ist ein Glied [daran] nach seinem Teil.

28 Und Gott hat in der Gemeinde etliche eingesetzt, erstens als Apostel, zweitens als Propheten, drittens als Lehrer; sodann Wunderkräfte, dann Gnadengaben der Heilungen, der Hilfeleistung, der Leitung, verschiedene Sprachen.

29 Sind etwa alle Apostel? Sind etwa alle Propheten? Sind etwa alle Lehrer? Haben etwa alle Wunderkräfte?

30 Haben alle Gnadengaben der Heilungen? Reden alle in Sprachen? Können alle auslegen?

31 Strebt aber eifrig nach den vorzüglicheren Gnadengaben, und ich will euch einen noch weit vortrefflicheren Weg zeigen:


Die Kapitel 12, 13 und 14 bilden eine Einheit. Es geht um den Gebrauch und oder Missbrauch von Gnadengaben, vor allem um das Zungengebet. Über dieses Thema streiten sich so manche, das sei hier aber nicht das Thema. Es geht hier darum, wonach wir streben sollen.


Im Kapitel 12 zeigt uns Paulus die Reihenfolge von Geistesgaben bzw. Funktionen, in welche etliche von uns berufen sind:

  1. erstens als Apostel

  2. zweitens als Propheten

  3. drittens als Lehrer

  4. sodann Wunderkräfte

  5. dann Gnadengaben der Heilungen

  6. der Hilfeleistung

  7. der Leitung

  8. verschiedene Sprachen

31 Strebt aber eifrig nach den vorzüglicheren Gnadengaben, und ich will euch einen noch weit vortrefflicheren Weg zeigen:


Paulus ermuntert uns ZUERST nach den vorzüglicheren Gnadengaben zu streben, die Reihenfolge gibt er uns dazu im Vers 28 (So nebenbei sei bemerkt, dass die Gabe der „Sprachen“ als letztes angeführt ist, wonach aber viele zuerst streben….).


ZU ALLERERST sollten wir aber wonach streben? Was steht über allem? Was ist der vortrefflichere Weg?

Das zeigt er uns im Kapitel 13, in Kapitel 14 stellt er nochmals klar.


1. Kor 14:

1 Strebt nach der Liebe, doch bemüht euch auch eifrig um die Geisteswirkungen; am meisten aber, dass ihr weissagt!


Der Herr ist wirklich wunderbar und so gnädig.

Mit diesen Versen zeigt uns der Herr ganz klar die Unsinnigkeit vieler Streitfragen von Lehren. All diese „Streitigkeiten“ sind im Grunde unterhalb des vortrefflicheren Weges angesiedelt. Unterhalb der LIEBE, denn:


Selbst wenn ich von all den folgenden Gaben in Fülle hätte, bin ich nichts, wenn ich die Liebe nicht habe:

 

 

 

So nun manche über die eine oder andere Lehre streiten, beweisen sie, KEINE Liebe zu haben.

Somit sind sie NICHTS. Solche Streitigkeiten sind im wahrsten Sinne des Wortes NICHTIGKEITEN.


Das Gebot des Herrn:

Johannes 13,
34 Ein neues Gebot gebe ich euch, dass ihr einander lieben sollt, damit, wie ich euch geliebt habe, auch ihr einander liebt.

35 Daran wird jedermann erkennen, dass ihr meine Jünger seid, wenn ihr Liebe untereinander habt.


Die Ermahnung des Johannes:

1. Joh. 2,

3 Und daran erkennen wir, dass wir ihn erkannt haben, wenn wir seine Gebote halten.

4 Wer sagt: »Ich habe ihn erkannt«, und hält doch seine Gebote nicht, der ist ein Lügner, und in einem solchen ist die Wahrheit nicht;

5 wer aber sein Wort hält, in dem ist wahrhaftig die Liebe Gottes vollkommen geworden. Daran erkennen wir, dass wir in ihm sind.

6 Wer sagt, dass er in ihm bleibt, der ist verpflichtet, auch selbst so zu wandeln, wie jener gewandelt ist.

7 Brüder, ich schreibe euch nicht ein neues Gebot, sondern ein altes Gebot, das ihr von Anfang an hattet; das alte Gebot ist das Wort, das ihr von Anfang an gehört habt.

8 Und doch schreibe ich euch ein neues Gebot, was wahr ist in Ihm und in euch; denn die Finsternis vergeht, und das wahre Licht scheint schon.

9 Wer sagt, dass er im Licht ist, und doch seinen Bruder hasst, der ist noch immer in der Finsternis.

10 Wer seinen Bruder liebt, der bleibt im Licht, und nichts Anstößiges ist in ihm;

11 wer aber seinen Bruder hasst, der ist in der Finsternis und wandelt in der Finsternis und weiß nicht, wohin er geht, weil die Finsternis seine Augen verblendet hat.


Ermahnung des Petrus:

1.Pet. 3:

8 Endlich aber seid alle gleich gesinnt, mitfühlend, voll brüderlicher Liebe, barmherzig, gütig!

9 Vergeltet nicht Böses mit Bösem oder Schmähung mit Schmähung, sondern im Gegenteil segnet, weil ihr wisst, dass ihr dazu berufen seid, Segen zu erben.

10 Denn »wem das Leben lieb ist und wer gute Tage sehen will, der bewahre seine Zunge vor Bösem und seine Lippen, dass sie nicht Trug reden;

11 er wende sich ab vom Bösen und tue Gutes; er suche den Frieden und jage ihm nach!

12 Denn die Augen des Herrn sehen auf die Gerechten, und seine Ohren hören auf ihr Flehen; das Angesicht des Herrn aber ist gegen die gerichtet, die Böses tun.«


Der WEG zur Liebe durch die Erkenntnis des Herrn, offenbart vom Herrn, durch Petrus:

2. Petrus 1,

2 Gnade und Friede werde euch mehr und mehr zuteil in der Erkenntnis Gottes und unseres Herrn Jesus!

3 Da seine göttliche Kraft uns alles geschenkt hat, was zum Leben und [zum Wandel in] Gottesfurcht dient, durch die Erkenntnis dessen (Erkenntnis des Herrn),

der uns berufen hat durch [seine] Herrlichkeit und Tugend,

4 durch welche er uns die überaus großen und kostbaren Verheißungen gegeben hat, damit ihr durch dieselben göttlicher Natur teilhaftig werdet, nachdem ihr dem Verderben entflohen seid, das durch die Begierde in der Welt herrscht,

5 so setzt ebendeshalb allen Eifer daran und reicht in eurem Glauben

8 Denn wenn diese Dinge bei euch vorhanden sind und zunehmen, so lassen sie euch nicht träge noch unfruchtbar sein für die Erkenntnis unseres Herrn Jesus Christus.

9 Wem dagegen diese Dinge fehlen (es an Bruderliebe und an Liebe mangelt), der ist blind und kurzsichtig und hat die Reinigung von seinen früheren Sünden vergessen.

10 Darum, Brüder, seid umso eifriger bestrebt, eure Berufung und Auserwählung fest zu machen; denn wenn ihr diese Dinge tut, werdet ihr niemals zu Fall kommen;

11 denn auf diese Weise wird euch der Eingang in das ewige Reich unseres Herrn und Retters Jesus Christus reichlich gewährt werden.


Wandel in der Liebe:

Eph 5,

1 Werdet nun Gottes Nachahmer als geliebte Kinder

2 und wandelt in der Liebe, gleichwie auch Christus uns geliebt und sich selbst für uns gegeben hat als Darbringung und Schlachtopfer, zu einem lieblichen Geruch für Gott.


2. Joh 1:

4 Es freut mich sehr, dass ich unter deinen Kindern solche gefunden habe, die in der Wahrheit wandeln, wie wir ein Gebot empfangen haben von dem Vater.

5 Und nun bitte ich dich, Frau – nicht als ob ich dir ein neues Gebot schreiben würde, sondern dasjenige, welches wir von Anfang an gehabt haben –, dass wir einander lieben.

6 Und darin besteht die Liebe, dass wir nach seinen Geboten wandeln; dies ist das Gebot, wie ihr es von Anfang an gehört habt, dass ihr darin wandeln sollt.


Wandel in der Liebe des Herrn ist die Voraussetzung, um im Geist wandeln zu können, um die Auferstehung zu erlangen.

Der Wandel in der Liebe, um das Ziel zu erreichen. Nicht aus eigenen Werken mit „DRUCK“ und / oder Gesetz.

Paulus, an die Philipper:


Philipper 3:

1 Im Übrigen, meine Brüder, freut euch in dem Herrn! Euch [immer wieder] dasselbe zu schreiben, ist mir nicht lästig; euch aber macht es gewiss.

2 Habt Acht auf die Hunde, habt Acht auf die bösen Arbeiter, habt Acht auf die Zerschneidung!

3 Denn wir sind die Beschneidung, die wir Gott im Geist dienen (wandeln)  und uns in Christus Jesus rühmen und nicht auf Fleisch vertrauen,

4 obwohl auch ich mein Vertrauen auf Fleisch setzen könnte. Wenn ein anderer meint, er könne auf Fleisch vertrauen, ich viel mehr:

5 beschnitten am achten Tag, aus dem Geschlecht Israel, vom Stamm Benjamin, ein Hebräer von Hebräern, im Hinblick auf das Gesetz ein Pharisäer,

6 im Hinblick auf den Eifer ein Verfolger der Gemeinde, im Hinblick auf die Gerechtigkeit im Gesetz untadelig gewesen.
7 Aber was mir Gewinn war, das habe ich um des Christus willen für Schaden geachtet;

8 ja, wahrlich, ich achte alles für Schaden gegenüber der alles übertreffenden Erkenntnis Christi Jesu, meines Herrn, um dessentwillen ich alles eingebüßt habe; und ich achte es für Dreck (Paulus erachtet die Werke SEINES EGO als DRECK. Was sollen wir uns rühmen? Sind wir den besser als dieser?), damit ich Christus gewinne

9 und in ihm erfunden werde, indem ich nicht meine eigene Gerechtigkeit habe, die aus dem Gesetz kommt, sondern die durch den Glauben an Christus, die Gerechtigkeit aus Gott aufgrund des Glaubens,

10 um Ihn zu erkennen und die Kraft seiner Auferstehung und die Gemeinschaft seiner Leiden, indem ich seinem Tod gleichförmig werde,

11 damit ich zur Auferstehung aus den Toten gelange.

12 Nicht dass ich es schon erlangt hätte oder schon vollendet wäre; ich jage aber danach, dass ich das auch ergreife, wofür ich von Christus Jesus ergriffen worden bin.

13 Brüder, ich halte mich selbst nicht dafür, dass ich es ergriffen habe; eines aber [tue ich]: Ich vergesse, was dahinten ist, und strecke mich aus nach dem, was vor mir liegt,

14 und jage auf das Ziel zu, den Kampfpreis der himmlischen Berufung Gottes in Christus Jesus.

15 Lasst uns alle, die wir gereift sind, so gesinnt sein; und wenn ihr über etwas anders denkt, so wird euch Gott auch das offenbaren.

16 Doch wozu wir auch gelangt sein mögen, lasst uns nach derselben Richtschnur (In der Liebe und nach dem Gesetz des Lebens des Herrn Jesus, welches über dem Gesetz der Sünde steht) wandeln und dasselbe erstreben!

17 Werdet meine Nachahmer, ihr Brüder, und seht auf diejenigen, die so wandeln, wie ihr uns zum Vorbild habt.

18 Denn viele wandeln, wie ich euch oft gesagt habe und jetzt auch weinend sage, als Feinde des Kreuzes des Christus;

19 ihr Ende ist das Verderben, ihr Gott ist der Bauch, sie rühmen sich ihrer Schande, sie sind irdisch gesinnt.

20 Unser Bürgerrecht aber ist im Himmel, von woher wir auch den Herrn Jesus Christus erwarten als den Retter,

21 der unseren Leib der Niedrigkeit umgestalten wird, so dass er gleichförmig wird seinem Leib der Herrlichkeit, vermöge der Kraft, durch die er sich selbst auch alles unterwerfen kann.


Nun noch das Hohelied der Liebe:

1. Korinther 13

1 Wenn ich in Sprachen der Menschen und der Engel redete, aber keine Liebe hätte, so wäre ich ein tönendes Erz oder eine klingende Schelle.

2 Und wenn ich Weissagung hätte und alle Geheimnisse wüsste und alle Erkenntnis, und wenn ich allen Glauben besäße, so dass ich Berge versetzte, aber keine Liebe hätte, so wäre ich nichts.

3 Und wenn ich alle meine Habe austeilte und meinen Leib hingäbe, damit ich verbrannt würde, aber keine Liebe hätte, so nützte es mir nichts!

4 Die Liebe ist langmütig und gütig, die Liebe beneidet nicht, die Liebe prahlt nicht, sie bläht sich nicht auf;

5 sie ist nicht unanständig, sie sucht nicht das Ihre, sie lässt sich nicht erbittern, sie rechnet das Böse nicht zu;

6 sie freut sich nicht an der Ungerechtigkeit, sie freut sich aber an der Wahrheit;

7 sie erträgt alles, sie glaubt alles, sie hofft alles, sie erduldet alles.

8 Die Liebe hört niemals auf.

Aber seien es Weissagungen, sie werden weggetan werden;

seien es Sprachen, sie werden aufhören;

sei es Erkenntnis, sie wird weggetan werden.

9 Denn wir erkennen stückweise und wir weissagen stückweise;

10 wenn aber einmal das Vollkommene da ist, dann wird das Stückwerk weggetan.

11 Als ich ein Unmündiger war, redete ich wie ein Unmündiger, dachte wie ein Unmündiger und urteilte wie ein Unmündiger; als ich aber ein Mann wurde, tat ich weg, was zum Unmündig sein gehört.

12 Denn wir sehen jetzt mittels eines Spiegels wie im Rätsel, dann aber von Angesicht zu Angesicht; jetzt erkenne ich stückweise, dann aber werde ich erkennen, gleichwie ich erkannt bin.

13 Nun aber bleiben Glaube, Hoffnung, Liebe, diese drei;
die größte aber von diesen ist die Liebe.


DIESE ist der VORTREFFLICHE WEG, danach müssen wir zuerst streben. Sonst ist alles NICHTS.



Mangel an Liebe:


Geliebte Brüder und Schwestern!

Mangel an Liebe zeigt sich nicht immer nur an offensichtlich bösen Dingen. Es sind die vielen „kleineren“ Verletzungen, welche uns immer wieder zu schaffen machen.

Sehr stark verbreitet sind diesbezüglich Ablehnung und Aberkennung (Nicht anerkannt werden, nicht angenommen werden). Darunter leiden sehr, sehr viele Menschen. Sie erfahren Ablehnung.

Mein lieber Bruder:

Wenn du Ablehnung erfährst, dann sei dir eines Gewiss:

Wenn Jesus dein Erlöser und Herr dich angenommen hat: Wer soll dich ablehnen? Wenn er in dir wohnt und somit auch seine Liebe in dir ist, ist diese viel, viel stärker, als alle Ablehnungen von wem auch immer.

Wenn dich ein Bruder ablehnt mangelt es an Liebe in ihm, denn das hat uns der Herr geboten, dass wir einander lieben. So es nun an Liebe in ihm mangelt und er dir gegenüber Ablehnung zeigt, dann lehnt er auch den ab, der in dir ist (Den Herrn Jesus!!). Ein solcher Mensch braucht Zuwendung und Liebe. Er kann einem nur leid tun. Genau dann sollst du für ihn beten. So du die Ablehnung aber zurückgibst, bist du genau gleich als dieser.

"Wes das Herz voll ist, des geht der Mund über....


So die Liebe des Herrn in dir wirksam ist (wird), wird dein Herz erfüllt mit der Liebe des Herrn. Dein Mund (Deine Zunge) wird liebevoll über diesen sprechen, obgleich er dich ablehnt.


Vielfach geben wir Ablehnung an dritte weiter. Das was einem widerfährt, wird an Dritte weitergegeben.

So verstricken wir uns immer mehr und mehr. Die Herzen verhärten. Selbst wenn da alle Erkenntnis und Glaube ist nützt es nichts, da die Herzen verhärtet sind, aus Mangel an Liebe.


Saat und Ernte, Ursache und Wirkung:


Gott lässt sich nicht spotten, der Mensch erntet, was er sät.“

So Ablehnung gesät wird, kann nicht Liebe geerntet werden.


Die Ernte erfolgt immer später, als die Saat. Die Wirkung tritt später ein, als die Ursache. Der Bauer sät im Frühjahr, er erntet im Herbst.


Ursache und Wirkung erscheinen uns, da wir in Raum und Zeit leben, immer getrennt.


Es ist immer zuerst der Gedanke, dann das Wort und oder die Tat.

Der Geselle oder „Meister“ gelangt schneller vom Gedanken zum Produkt, als der Lehrling.

Je geringer unsere Entwicklung ist, desto größer ist der Zeitunterschied zwischen Ursache und Wirkung, also Saat und Ernte.


Wir erleben vielfach Situationen welche uns ungerecht erscheinen. Doch haben alle Situationen Ursachen. Es gibt keinen Zufall. Sind wir noch geistige Babys, sind wir ständig mit Situationen konfrontiert, deren Ursache wir uns gar nicht mehr bewusst sind (der Zeitunterschied ist zu groß).


Je weiter wir Entwickelt sind, desto kürzer sind die Abstände von Ursache und Wirkung (Saat und Ernte). Jesus ist vollkommen. Er ist der Höchste, der Herr der Herren, der allmächtige Schöpfer. Bei ihm sind Ursache und Wirkung praktisch nicht mehr getrennt. Er denkt, sagt es und es IST.

Deshalb kann er auch in nur sechs Tagen eine ganze Schöpfung schaffen.


Je mehr wir durch Jesus in ihn aufgehen, desto  kürzer werden die Abstände von Ursache und Wirkung. Wir können dann die Wirkungen den Ursachen zuweisen und wundern uns nicht mehr über ungerechte Zustände, oder was auch immer.


Wenn wir vollkommen im Geist und er Liebe des Herrn Jesus wandeln, also EINS sind mit dem Vater, werden wir auch die Dinge tun können, die er uns gezeigt hat. „Ihr werdet solche und noch größere Dinge tun…“


Geliebte Brüder und Schwestern!

Es nützt uns nichts, wenn wir jammern. Alles und Jedes dient uns. JEDE Situation. Unzufriedenheit und Unmut, wodurch auch immer zeigen uns nur, dass wir noch entfernt sind vom Zustand der Erlösung.


Wenn Ursache und Wirkung sich treffen, du also vollständig im Herrn aufgegangen bist, somit also keine Zeit mehr vergeht vom Gedanken bis zur Vollendung einer Sache, lebst du im Grunde in der Ewigkeit. In die EWIGKEIT ist das JETZT miteinbezogen.


Wenn du dich in deinem Leben immer wieder in Situationen findest welche aus der Sicht der Situation heraus ungerecht sind, so befindest du dich in der Regel im Umfeld der Ernte der Werke deines EGOS.


Das EGO arbeitet immer mit Druck. Es muss sterben. Die Auflösung deiner SELBST erfolgt nur durch und im Herrn. ER in DIR. Er verschmilzt mit dir.


Kommt ER zur Wirkung, ist DEIN Leid beendet:


Des Leid ENDE:


Wie du siehst, ist nur der Herr Jesus im Stande, dich zu erlösen. Bereits hier und jetzt. Selig sind, die ihr Leid auf ihn werfen. Sie sind bereits erlöst. Was auch immer geschieht. Sie haben allzeit FREUDE am und im Herrn.


Wir sind aber nicht alleine. Es gibt auch noch viele andere. Jeder steht auf seiner Stufe seiner Entwicklung. Der Herr arbeitet mit allen. Er benutzt diejenigen welche bereits ein Stück vorangeschritten sind, um anderen zu helfen. Nur wer selbst erlöst ist, kann anderen helfen.


Wodurch kann nun am besten geholfen werden ?

Durch ANTEILNAHME. Im Grunde dem Gegenteil von Ablehnung. Anteilnahme ist gleichermaßen auch Annahme. Wenn wir uns der Sorgen und Nöte der anderen annehmen, ANTEIL nehmen am Leid der anderen, nehmen wir ihnen einen Teil der Last ab. Wir nehmen praktisch einen Teil ihrer Lasten auf uns.


Jetzt könnte nun gesagt werden:

Warum soll ich das tun? Ich bin doch erlöst! Durch den Herrn! Der andere kann sich ja selbst auch durch den Herrn erlösen lassen! Was geht mich das an?


Dieser Frage sich nun: Wodurch ist er wirklich erlöst?

Er ist erlöst durch den Herrn, weil dieser DEIN Leid auf sich genommen hat. Da der Herr das Leben und den Vater in sich hat, kann er JEDES Leid in sich auflösen. Zwar leidet er dadurch wieder, jedoch nur eine kurze Zeit. So nahm nun der Herr ALLES Leid auf sich und hat sich für uns hingegeben, auf das WIR erlöst werden können.



Nun spricht der Herr:

Wer mir nachkommen will, der verleugne sich selbst, nehme sein Kreuz auf sich und folge mir nach.


Matthäus 16

21Von da an begann Jesus seinen Jüngern zu zeigen, dass er nach Jerusalem gehen und viel leiden müsse von den Ältesten, den obersten Priestern und Schriftgelehrten, und getötet werden und am dritten Tag auferweckt werden müsse.

22 Da nahm Petrus ihn beiseite und fing an, ihm zu wehren und sprach: Herr, schone dich selbst! Das widerfahre dir nur nicht!

23 Er aber wandte sich um und sprach zu Petrus: Weiche von mir, Satan! Du bist mir ein Ärgernis; denn du denkst nicht göttlich, sondern menschlich!

24 Da sprach Jesus zu seinen Jüngern: Wenn jemand mir nachkommen will, so verleugne er sich selbst und nehme sein Kreuz auf sich und folge mir nach!

25 Denn wer seine Leben retten will, der wird es verlieren; wer aber seine Leben verliert um meinetwillen, der wird es finden.

26 Denn was hilft es dem Menschen, wenn er die ganze Welt gewinnt, aber sein Leben verliert? Oder was kann der Mensch als Lösegeld für seine Leben geben?


Nun ist hier eines wichtig:

ANTEILNAHME ist IMMER FREIWILLIG, und geschieht in LIEBE:


So sehr hat Gott die Welt geliebt, dass er seinen einzigen Sohn (dieser hat sich FREILWILLIG in LIEBE hingegeben) hingegeben hat, damit jeder der an ihn glaubt immerwährendes Leben habe und nicht verloren werde.

(Joh. 3,16)


Wir sehen: AUS LIEBE ist dies alles geschehen.


Die LIEBE ZIEHT.

Jesus hat alles Leid auf sich genommen, er hat es förmlich auf sich bezogen (ANGEZOGEN). Er hat es nicht von sich WEGGESCHOBEN, er hat es auf sich genommen.


So ist nun der ein Nachfolger Christi, der dies ebenfalls TUT. Ebenfalls FREIWILLIG in LIEBE, DURCH die Liebe des Herrn in ihm.


Wer das Leid eines anderen auf sich nimmt leidet zwar auch, jedoch nur eine kurze Zeit. Das Aufnehmen (annehmen = Annahme des anderen) des Leid eines anderen geschieht freiwillig, es ist ein bewusster Akt. Die LIEBE, welche dies bewirkt (es ist die Liebe des Herrn in dir) wird nun frei.

Diese Liebe überträgt sich nun auch auf den, welchem eine Last genommen wird, er fühlt sich erleichtert, „erlöster“. So wachsen nun BEIDE daran. Derjenige, welcher Anteil nimmt am anderen, als auch der, welchem eine Last genommen wird.


Anteilnahme hat immer mit BEZIEHUNG zu tun. Sobald wir uns eines anderen annehmen, treten wir mit diesen in eine Beziehung. Beziehung hat mit Gemeinschaft zu tun. Es ist ein AUFWAND nötig um Beziehungen aufzubauen und auch zu pflegen.

Hingabe, Annahme und Anteilnahme haben mit TUN zu tun. Es ist ein Akt der LIEBE. Es ist eine Investition, um letzten Endes Gemeinschaft haben zu können.


Die gesamte Menschheit ist gefallen, wir konnten mit Gott keine Gemeinschaft mehr haben. Wir konnten von uns aus das nicht wieder herstellen. Es konnte nur der Herr, es lag an ihm, etwas zu tun. So hat er ALLES investiert (GETAN), um die Gemeinschaft wieder zu ermöglichen.


Er hat in Liebe Anteil genommen und sich hingegeben.


So auch wir.


Sehen wir, dass darin die Erfüllung liegt. In Liebe Gemeinschaft haben zu können, mit unseren Brüdern und Schwestern. Teilen zu können. Anteil haben, am Freud und auch am Leid (welches durch die Liebe wiederum in Freude verwandelt wird).


Liebe Grüße und den reichen Segen des Herrn,


Gerhard Daniel.


Prüfet aber alles. Das Gute behält! Hier der Download als Broschüre. Zug statt Druck